Erst unbekannt, dann Einhorn: So sah das Pitchdeck des Berliner Fintechs Mambu aus

Alex Hofmann
·Lesedauer: 1 Min.
Lange hatten wenige ihn und sein Unternehmen auf dem Schirm: Mambu-Gründer Eugene Danilkis
Lange hatten wenige ihn und sein Unternehmen auf dem Schirm: Mambu-Gründer Eugene Danilkis

Seit Anfang des Jahres hat Deutschland ein Unicorn mehr: In seiner jüngsten Finanzierungsrunde wurde das Berliner Startup Mambu mit 1,7 Milliarden Euro bewertet. Damit ist Mambu, das eine SaaS-Lösung für Banken entwickelt, das zweitteuerste deutsche Fintech hinter N26. Die Smartphone-Bank ließ sich zuletzt mit 3,1 Milliarden Euro bewerten.

Mambu verkauft Banking-Software zum Beispiel an Kreditgeber, das Produkt lässt sich als eine Art Shopsystem für Bankinstitute verstehen. Um die Lösung weiter voranzutreiben, haben internationale Geldgeber nun 110 Millionen Euro in das Fintech gesteckt. Neben renommierten Altgesellschaftern wie Bessemer Venture Partners und dem Münchner Etsy-Investor Acton Capital kam das Geld vor allem vom Netflix-Finanzierer TCV aus dem Silicon Valley und von Tiger Global. Im vergangenen Jahr habe Mambu vom Fintech-Boom profitieren können und es habe viel Wettbewerb in der Runde gegeben, sagte Firmenchef und Mitgründer Eugene Danilkis in einem Interview.

Wir veröffentlichen hier exklusiv für GS+-Abonnenten das Pitchdeck, mit dem Firmenchef Eugene Danilkis und sein Team ihr Startup zum Unicorn machten – zum Unternehmen mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Dollar. Weitere Präsentationen findet ihr auf unserer Pitchdeck-Themenseite.