Erneute Blamage: Donald Trump spricht vor afrikanischen Staatschefs von „Nambia“

Donald Trump hat sich mit einem Versprecher vor afrikanischen Staatschefs blamiert. (Bild: dpa)

Während einer Rede vor mehreren afrikanischen Staatschefs hat US-Präsident Donald Trump ein neues afrikanisches Land „erfunden“ – und kassiert für diesen Versprecher nun viel Spott aus dem Netz.

Am Mittwoch hat sich Donald Trump mit mehreren afrikanischen Staatschefs getroffen, um unter anderem über die gesundheitliche Versorgung in Ländern wie Uganda, Guinea und Nigeria zu sprechen. Dabei rutschte ihm allerdings auch ein Ländername heraus, den es so gar nicht gibt: Nambia.

In Nambia stehe das Gesundheitssystem inzwischen weitestgehend auf eigenen Beinen, so der US-amerikanische Präsident. Dieser Fauxpas blieb im Netz natürlich nicht unkommentiert:

„Hier ein Foto vom Präsidenten“, kommentiert ein Twitter-Nutzer den Fehler und postet dazu ein Foto von Eddie Murphy in der Rolle des Prinzen von Zamunda.

Ein Witz, den auch eine andere Userin aufgreift: „Ah, Nambia. Ein wunderschönes Land, das an das ebenso zauberhafte Zamunda angrenzt.“

„Ah, auf dass ich irgendwann wieder die schneebedeckten Berge, weiten Eisfelder und üppigen und undurchdringlichen Regenwälder des schönen Nambias besuchen kann. Ich vermisse es so“, spottet ein anderer.

So mancher hat es vielleicht schon geahnt: Natürlich war in der Rede von Donald Trump Namibia gemeint – eine Abschrift der Rede wurde kurz darauf vom Weißen Haus veröffentlicht.

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