Ergebnis der KION Group für die ersten neun Monate 2022 beeinträchtigt durch die im dritten Quartal stark gestiegenen Kosten im Projektgeschäft (News mit Zusatzmaterial)

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Ergebnis der KION Group für die ersten neun Monate 2022 beeinträchtigt durch die im dritten Quartal stark gestiegenen Kosten im Projektgeschäft (News mit Zusatzmaterial)
27.10.2022 / 06:56 CET/CEST
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Ergebnis der KION Group für die ersten neun Monate 2022 beeinträchtigt durch die im dritten Quartal stark gestiegenen Kosten im Projektgeschäft

  • EBIT bereinigt des dritten Quartals 2022 der KION Group am oberen Ende der im September kommunizierten Erwartung

  • Auftragseingang Q1-Q3 2022 mit 9,172 Mrd. € über Vorjahr (+2,0 %) – spürbare kundenseitige Verschiebungen von Aufträgen im Projektgeschäft im dritten Quartal

  • Umsatz Q1-Q3 2022 steigt um 9,4 % auf 8,243 Mrd. € durch starkes Geschäft im Segment Industrial Trucks & Services

  • EBIT bereinigt Q1-Q3 2022 mit 210,6 Mio. € deutlich unter Vorjahr (691,1 Mio. €) – beeinflusst durch anhaltende Störungen in den Lieferketten und weiter gestiegene Material-, Energie- und Logistikkosten

  • Free Cashflow Q1-Q3 2022 mit -971,9 Mio. € (134,7 Mio. €) durch stark angestiegenes Net Working Capital deutlich negativ

  • KION Group beabsichtigt, sich vollständig aus dem Russland-Geschäft zurückzuziehen

  • Im September 2022 aufgestellte Prognose für das Gesamtjahr 2022 wird bestätigt

 

Frankfurt am Main, 27. Oktober 2022 – Die KION Group hat die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2022 mit einem soliden Auftragseingang und einem – insbesondere vom Segment Industrial Trucks & Services (ITS) getriebenen – starken Umsatz abgeschlossen. Der Free Cashflow und das EBIT bereinigt waren deutlich belastet.

Die hohe Inflation und die zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten haben die Geschäftstätigkeit des Konzerns im dritten Quartal 2022 weiter erheblich geprägt. Darüber hinaus hat sich die weiterhin ungünstige Kostenentwicklung verbunden mit Störungen in den Lieferketten zunehmend negativ ausgewirkt. Die entstandenen Ineffizienzen aufgrund von fehlender Verfügbarkeit wichtiger Teile an den Projektstandorten führten im Segment Supply Chain Solutions zu Projektverzögerungen und damit zu höheren Gesamtprojektkosten. Das sehr volatile makroökonomische Umfeld verstärkte interne Ineffizienzen im Projektmanagement und der -implementierung zusätzlich. Auch im Segment Industrial Trucks & Services haben sich stark gestiegene Material-, Energie- und Logistikkosten sowie die anhaltenden Engpässe bei Zulieferteilen und Komponenten weiterhin negativ auf das Ergebnis ausgewirkt.

Das EBIT bereinigt der KION Group liegt mit -101,1 Mio. € (Vorjahr: 228,9 Mio. €) für das dritte Quartal 2022 am oberen Ende der im September 2022 kommunizierten Erwartung mit einer Größenordnung von -140 bis -100 Mio. €.

„Im unverändert volatilen Marktumfeld hat die KION Group ihre Maßnahmen zur Kostenreduktion sowie zur Verbesserung ihrer Projektmanagement-Prozesse zusätzlich intensiviert. Darüber hinaus setzt der Konzern weiterhin auf eine Stärkung seines Zulieferernetzwerkes und auf agile Preisanpassungen“, sagt Rob Smith, Vorstandsvorsitzender der KION GROUP AG. „Zudem haben wir im dritten Quartal eine zielgerichtete Roadmap mit Maßnahmen zur Steigerung unserer Profitabilität – insbesondere im Projektgeschäft – erarbeitet, die wir nun konsequent umsetzen.“ Dazu gehört unter anderem die Risikominderung bei sämtlichen Projektverträgen durch Preisanpassungsklauseln sowie eine Verbesserung der Beschaffungsprozesse und der Ausbau des Zuliefernetzwerkes. Ferner wird die Angebotserstellung optimiert, die Lösungskonzeption zu Beginn der Projekte weiter verbessert und ein noch stärkerer Fokus auf die Risikosteuerung im gesamten Portfolio gelegt.

Der Auftragseingang der KION Group lag nach neun Monaten des Jahres 2022 mit 9,172 Mrd. € um 2,0 Prozent über dem hohen Vergleichswert aus 2021. Das Segment Industrial Trucks & Services steigerte den Auftragseingang im Berichtszeitraum um 17,5 Prozent auf 6,732 Mrd. € (Vorjahr: 5,731 Mrd. €), obwohl das Marktumfeld durch die makroökonomischen Unsicherheiten belastet war. Ein wesentlicher Teil des Anstiegs geht auf die bisherigen Preiserhöhungen zurück – insbesondere in der Region EMEA. Im dritten Quartal 2022 lag der Auftragseingang von 1,905 Mrd. € um 11,4 Prozent über dem Vorjahresquartal 2021. Das Segment Supply Chain Solutions verzeichnete im Neunmonatsvergleich beim Auftragseingang ein Minus von 24,1 Prozent auf 2,480 Mrd. € (Vorjahr: 3,267 Mrd. €). Im dritten Quartal 2022 lag der Auftragseingang bei 614 Mio. €, das im Vergleich zum Rekordwert des Vorjahres einem Minus von 56,1 Prozent entspricht. Während im Vorjahr einige Großaufträge das Auftragsbuch sehr gut gefüllt hatten, war das geringere Bestellvolumen im Berichtsquartal auch durch spürbare kundenseitige Verschiebungen von Aufträgen beeinträchtigt. Ebenso haben sich eine insgesamt rückläufige Nachfrage von E-Commerce-Kunden sowie zwei nennenswerte Auftragsstornierungen auf Kundenseite im Auftragseingang ausgewirkt.

Der Auftragsbestand des Konzerns erhöhte sich zum 30. September 2022 entsprechend auf 7,697 Mrd. € (Ende 2021: 6,658 Mrd. €).

Der Konzernumsatz summierte sich nach neun Monaten 2022 auf 8,243 Mrd. € und übertraf den Vorjahreswert
(7,534 Mrd. €) um 9,4 Prozent. Im dritten Quartal wurde ein Umsatzanstieg von 5,5 Prozent auf 2,706 Mrd. € erreicht. Der Gesamtumsatz im Segment Industrial Trucks & Services stieg im Berichtszeitraum um 11,3 Prozent auf
5,288 Mrd. € (Vorjahr: 4,750 Mrd. €). Aufgrund der verlängerten Lieferzeiten basierte der Umsatzanstieg größtenteils auf dem Auftragsbuch des Vorjahres. Aus diesem Grund wirkten sich die dynamischen Preiserhöhungen in den ersten neun Monaten für Flurförderzeuge noch nicht spürbar auf den Umsatz des Segments Industrial Trucks & Services aus. Hohe Auslieferungen an Fahrzeugen noch zum Ende des dritten Quartals führten indes im Quartalsvergleich zu einem deutlichen Umsatzanstieg. Im Segment Supply Chain Solutions erhöhte sich der Gesamtumsatz um 6,3 Prozent auf 2,970 Mrd. € (Vorjahr: 2,794 Mrd. €) – hauptsächlich bedingt durch ein starkes Wachstum im Service-Geschäft.

Das EBIT bereinigt der KION Group ging im Berichtszeitraum auf 210,6 Mio. € (Vorjahr: 691,1 Mio. €) zurück. Die EBIT-Marge bereinigt verringerte sich damit deutlich auf 2,6 Prozent (Vorjahr: 9,2 Prozent).

Das EBIT bereinigt des Segments Industrial Trucks & Services verringerte sich im Neunmonatsvergleich auf
300,4 Mio. € (Vorjahr: 423,1 Mio. €). Im dritten Quartal 2022 lag das EBIT bereinigt mit 102,6 Mio. € um 29 Prozent unter dem Vorjahresquartal (Q3 2021: 144,5 Mio. €). Die gestiegenen Kosten konnten bislang kaum durch die Anhebungen der Verkaufspreise in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 kompensiert werden, da vorwiegend die vor den Preisanpassungen erhaltenen Aufträge abgearbeitet wurden. Die EBIT-Marge bereinigt lag in den ersten neun Monaten 2022 bei 5,7 Prozent (Vorjahr: 8,9 Prozent). Im dritten Quartal 2022 hat sich die EBIT-Marge bereinigt dank eines höheren Umsatzvolumens im Vergleich zum Vorquartal um rund 0,8 Prozentpunkte verbessert.

Das EBIT bereinigt des Segments Supply Chain Solutions lag in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 bei
-32,2 Mio. € und damit signifikant unter dem Vorjahreswert (336,6 Mio. €). Im dritten Quartal 2022 fiel das EBIT bereinigt aufgrund der oben beschriebenen Effekte mit -182,0 Mio. € deutlich negativ aus. Die negative EBIT-Marge bereinigt belief sich im Neunmonatszeitraum entsprechend auf -1,1 Prozent (Vorjahr: 12,0 Prozent).

Das Konzernergebnis lag im Berichtszeitraum mit 66,9 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert (430,8 Mio. €). Darin enthalten sind negative Sondereffekte aus dem Russlandgeschäft (nach Steuern) von rund 34 Mio. €.

Der Free Cashflow lag mit -971,9 Mio. € sehr deutlich im Minus (Vorjahr: 134,7 Mio. €). Hierzu trug der erhebliche Aufbau des Net Working Capital maßgeblich bei.

Die KION Group verfügt über einen gesicherten Finanzierungsspielraum, um den voraussichtlichen Finanzbedarf jederzeit decken zu können. Der Konzern sieht sich daher aus heutiger Sicht bezüglich seiner künftigen Finanzierungsfähigkeit solide aufgestellt.

KION Group beabsichtigt, sich aus dem Russland-Geschäft vollständig zurückzuziehen

Die KION Group hat umgehend auf den Krieg in der Ukraine reagiert. Der Konzern hat und wird sich weiterhin an sämtliche Sanktionen halten. Der Vorstand der KION GROUP AG hat inzwischen entschieden, sich vollständig aus dem Russland-Geschäft zurückzuziehen. Hierzu werden bereits Optionen geprüft. Weniger als 1 Prozent des weltweiten Umsatzes der KION Group entfielen im Jahr 2021 auf Russland und Belarus.

Ausblick

Der Vorstand der KION GROUP AG hat am 13. September 2022 eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2022 aufgestellt. Der Vorstand erwartet die Steuerungskennzahlen der KION Group und ihrer operativen Segmente im Geschäftsjahr 2022 innerhalb der folgenden Bandbreiten:

in Mio. €

KION Group

Industrial Trucks &
Services

Supply Chain Solutions

Auftragseingang1

11.600 – 12.500

8.200 – 8.600

3.400 – 3.900

Umsatzerlöse1

10.450 – 11.250

6.800 – 7.200

3.650 – 4.050

EBIT bereinigt1

200 – 310

360 – 410

-60 – 0

Free Cashflow

-950 – -700

ROCE

2,5 % – 3,3 %

1 Die Angaben für die Segmente Industrial Trucks & Services und Supply Chain Solutions beinhalten auch konzerninterne segmentübergreifende Auftragseingänge, Umsatzerlöse und EBIT-Effekte.

 

Angesichts des sich weiter verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Umfelds und der anhaltenden Unsicherheiten auf den Absatzmärkten, der sich verschärfenden Energiekrise, weiterer Störungen in den Lieferketten sowie der Risiken bezüglich weiter steigender Beschaffungskosten ist die Einschätzung der Geschäftsentwicklung des Konzerns und der operativen Segmente im verbleibenden Jahresverlauf nach wie vor mit erheblichen Unsicherheiten behaftet.

Kennzahlen der KION Group und der beiden operativen Segmente für die ersten neun Monate 2022 und das am 30. September 2022 beendete dritte Quartal

in Mio. €

Q1-3/2022

Q1-3/2021

Diff.

Q3/2022

Q3/2021

Diff.

Auftragseingang Konzern

Industrial Trucks & Services
Supply Chain Solutions

9.172,1

6.732,1
2.479,6

8.989,1

5.731,1
3.267,4

2,0 %

17,5 %
-24,1 %

2.517,3

1.904,9
614,4

3.107,4

1.710,0
1.398,7

-19,0 %

11,4 %
-56,1 %

Umsatzerlöse Konzern

Industrial Trucks & Services
Supply Chain Solutions

8.243,0

5.288,3
2.970,4

7.533,7
 
4.794,8
2.794,2

9,4 %
 
11,3 %
6,3 %

2.706,4
 
1.838,9
874,4

2.565,8
 
1.630,1
937,0

5,5 %
 
12,8 %
-6,7 %
 

Auftragsbestand Konzern [1]

Industrial Trucks & Services
Supply Chain Solutions
 

7.697,5
 
4.257,8
3.477,4

6.658,5
 
2.877,8
3.792,2

15,6 %
 
48,0 %
-8,3 %

 

 

 

EBIT bereinigt Konzern [2]
 
Industrial Trucks & Services
Supply Chain Solutions
 

210,6
 
300,4
-32,2

691,1
 
423,1
336,6

-69,5 %
 
-29,0 %
< -100,0 %

-101,1
 
102,6
-182,0

228,9
 
144,5
109,3
 

< -100,0 %
 
-29,0 %
< -100,0 %

EBIT-Marge bereinigt
Konzern [2]
 
Industrial Trucks & Services
Supply Chain Solutions

2,6 %
 
 
5,7 %
-1,1 %

9,2 %
 
 
8,9 %
12,0 %

-
 
 
-
-

-3,7 %
 
 
5,6 %
-20,8 %

8,9 %
 
 
8,9 %
11,7 %

-
 
 
-
-

Konzernergebnis

66,9

430,8

-84,5 %

-92,9

139,6

<-100,0 %

Free Cashflow Konzern [3]

-971,9

134,7

< -100,0 %

-380,4

-166,7

< -100,0 %

Beschäftigte Konzern [4]
(FTE, inkl. Auszubildende)

41.156

39.602

3,9 %

 

 

 

[1] Stichtagswert zum 30.09.2022 im Vergleich zum Bilanzstichtag 31.12.2021

[2] Bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen sowie Einmal- und Sondereffekte

[3] Free Cashflow ist definiert als Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit zuzüglich Cashflow aus der Investitionstätigkeit

[4] Mitarbeiterzahl nach Vollzeitäquivalenten zum 30.09.2022 im Vergleich zum Bilanzstichtag 31.12.2021

Das Unternehmen

Die KION Group ist einer der weltweit führenden Anbieter für Flurförderzeuge und Supply-Chain-Lösungen. Ihr Leistungsspektrum umfasst Flurförderzeuge wie Gabelstapler und Lagertechnikgeräte sowie integrierte Automatisierungstechnologien und Softwarelösungen für die Optimierung von Lieferketten – inklusive aller damit verbundenen Dienstleistungen. In mehr als 100 Ländern verbessert die KION Group mit ihren Lösungen den Material- und Informationsfluss in Produktionsbetrieben, Lagerhäusern und Vertriebszentren.

Der im MDAX gelistete Konzern ist, gemessen an verkauften Stückzahlen im Jahr 2021, in Europa der größte Hersteller von Flurförderzeugen. Gemessen am Umsatz im Jahr 2021 ist die KION Group in China führender ausländischer Produzent und unter Einbeziehung der heimischen Hersteller der drittgrößte Anbieter. Darüber hinaus ist die KION Group, gemessen am Umsatz im Jahr 2021, einer der weltweit führenden Anbieter von Lagerautomatisierung.

Ende 2021 waren weltweit mehr als 1,6 Mio. Flurförderzeuge und mehr als 8.000 installierte Systeme der KION Group bei Kunden verschiedener Größe in zahlreichen Industrien auf sechs Kontinenten im Einsatz. Der Konzern beschäftigt aktuell rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von rund 10,3 Mrd. €.

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(fgr)

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