"Episch": Diese fulminante Rückkehr wird gefeiert

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"Episch": Diese fulminante Rückkehr wird gefeiert
"Episch": Diese fulminante Rückkehr wird gefeiert

Radamel Falcao wechselte zu Beginn dieser Saison nach seinem Abenteuer bei Galatasaray Istanbul zurück nach Spanien zu Rayo Vallecano. Von vielen Experten belächelt, knüpft der Kolumbianer nun an frühere Leistungen an.

Denn in Spanien lässt Falcao nach den ersten Spielen durchblicken, dass seine internationale Karriere noch lange nicht vorüber ist. Gerade einmal 33 Minuten (zwei Einwechslungen zur Schlussviertelstunde) brauchte der 35-Jährige, um für seinen neuen Klub den Unterschied zu machen. (SERVICE: Tabelle von La Liga)

So traf er sowohl bei seinem La-Liga-Comeback am vergangenen Wochenende gegen den FC Getafe als auch drei Tage später beim 1:2-Auswärtssieg bei Athletic Bilbao. Dort sorgte er per Kopf in der 96. Spielminute für den Siegtreffer seines Teams, das damit auf Tabellenplatz sechs kletterte. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan La Liga)

Die spanische Marca feierte „Falcaos epische Rückkehr in La Liga“, die as schrieb: „Falcao verblüfft“.

Zweifel nach Falcaos England-Kapitel

Dass die Rückkehr in die spanische Hauptstadt - Rayo ist im Madrider Stadtviertel Vallecas zu Hause - bisher so erfolgreich verlief, ist alles andere als selbstverständlich.

Zwar waren die vergangenen Stationen in Istanbul und Monaco für den Stürmer durchaus erfolgreich (19 Tore in 33 Ligaspielen für Gala, davor drei Jahre in Folge mit zweistelliger Torausbeute für die AS Monaco), nach dem enttäuschenden Premier League-Abenteuer für Manchester United (2014/15, vier Ligatore) und den FC Chelsea (15/16, ein Ligator) kamen zwischendurch allerdings Zweifel an seiner internationalen Klasse auf. (SERVICE: Alle News zu LaLiga)

Zudem plagten den ehemaligen Stürmer von Atlético Madrid zuletzt immer wieder Verletzungssorgen, weswegen der „Tiger“ vergangene Saison insgesamt 25 Spiele bei Galatasaray verpasste.

Falcao bastelt an seinem Erbe

Nun ist der kolumbianische Nationalspieler also wieder zurück in Madrid, wo er für Atlético zwischen 2011 und 2013 zum internationalen Star reifte.

„Ich habe, denke ich, in La Liga ein großes Erbe hinterlassen. Nun zurückzukehren bedeutet viel für mich. Ich will das Beste geben“, sagte er nach seinem Wechsel.

Falcao hat endgültig die Möglichkeit, in der Hauptstadt unsterblich zu werden.

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