Enthüllt: Das hasste Sir Alex Ferguson an CR7

Daniel Glaser
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​Sir Alex Ferguson galt als Förderer eines jungen Cristiano Ronaldo. Bis heute pflegen beide ein sehr gutes Verhältnis. Zusammen gewannen sie die UEFA Champions League oder auch die englische Meisterschaft mit Manchester United. Nun kam allerdings ans Licht, was "Fergie" so gar nicht am jungen Cristiano leiden konnte.


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Tony Coton, seines Zeichens ehemaliger Torwarttrainer bei den "Red Devils", hat im Rahmen eines Artikels, der in der "Daily Mail" erschien, die Methoden von Sir Alex Ferguson verraten, die er anwendete, um einen jungen Cristiano Ronaldo, der von Sporting zu Manchester gewechselt war, im Zaum zu halten.

FA Cup Semi Final: Watford v Manchester United

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So soll es Ferguson laut den Worten des ehemaligen Torhüters gehasst haben, dass sich Ronaldo immer wie eine Stoffpuppe habe fallen lassen, wenn dieser in ein Duell mit einem Verteidiger involviert gewesen war. Er habe seinen Trainerstab folglich beauftragt, bei den Fouls, die gegen Ronaldo gerichtet waren, ein Auge zuzudrücken, um Ronaldo so abzuhärten.

Ronaldo of Man Utd tackled by Newton of Wolves


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So soll sich der Portugiese daran gewöhnt haben, nach den Fouls zurückzukommen und sich nicht andauernd über die erlittenen Attacken zu beschweren. Der Torwarttrainer, der zu seiner aktiven Zeit nur für den Lokalrivalen Manchester City spielte, fügte hinzu, dass während diesen Trainingseinheiten keine Gefangenen gemacht wurden.

Gestandene Profis wie Roy Keane oder Rio Ferdinand sollen Ronaldo dabei besonders unsanft behandelt haben, da dieser ihnen zu weich gewesen sei. Doch wie erwähnt, schien die Botschaft (zumindest in Manchester) anzukommen.

Auch wenn sich Ferguson diese kleine Gemeinheit erlaubte, war er es, der Ronaldo bei seiner Ankunft im Jahr 2003 die Trikotnummer 7 gab und somit für das Zustandekommen der Marke "CR7" mitverantwortlich war.