England-Klubs steigen in Poker um Lewandowski ein

Robert Lewandowski vom FC Bayern ist auch in England begehrt

Der Berater-Wechsel von Robert Lewandowski hat Manchester United und den FC Chelsea auf den Plan gerufen, das berichtet der englische Sender Sky Sports.

Der Bayern-Stürmer hatte vor kurzem bekanntgegeben, dass er sich nun von dem Agenten Pini Zahavi vertreten lässt, der sehr gute Kontakte nach England pflegt. Der Wechsel hin zu Zahavi könnte als erster Schritt für einen Abschied vom FC Bayern gedeutet werden.


Zwar gilt Real Madrid als der Traumklub von Lewandowski, doch Chelsea und Manchester United wollen in das Rennen einsteigen, sollte es Zahvi gelingen, Lewandowski vom FC Bayern loszueisen.

Dass der Rekordmeister den Polen so einfach ziehen lässt, ist aber höchst unwahrscheinlich. Lewandowski besitzt einen Vertrag bis 2021 und die Münchner sind nicht dafür bekannt, ihre Top-Spieler zu verkaufen.

Bayern-Trainer Jupp Heynckes sagte zuletzt: "So wie ich die Verantwortlichen kenne und auch gehört habe, ist der FC Bayern kein Verkäufer seiner Spieler, sondern will die Topspieler halten und wird sie auch halten", sagte der 72-Jährige vor dem Spiel gegen Hertha BSC. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine Chance gibt."


Der Bayern-Stürmer selbst hält sich zu einem möglichen Wechsel bedeckt - allerdings berichtet Sky, dass sein Umfeld bereits seit Wochen mit den Königlichen verhandeln soll.

Demnach soll Reals Generaldirektor Jose Angel Sanchez sich in Gesprächen mit dem Lewandowski-Lager befinden. Der Pole selbst könne sich einen Wechsel gut vorstellen.