EM: ARD freut sich über Publikumsinteresse und Relevanz

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EM: ARD freut sich über Publikumsinteresse und Relevanz
EM: ARD freut sich über Publikumsinteresse und Relevanz

Die ARD hat nach ihrer letzten TV-Übertragung von der Fußball-EM ein zufriedenes Fazit gezogen. "Das über das gesamte Turnier sehr große Zuschauerinteresse freut uns sehr und zeigt auch, welche Relevanz unsere Übertragungen in der Öffentlichkeit haben", sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Es gab sehr viel positive Resonanz, aber auch kritische Stimmen. Diese werden wir in unsere Nachbetrachtung mit einbeziehen."

Vor dem Finale, das am Sonntag (21.00 Uhr) von ZDF und MagentaTV übertragen wird, strahlte die ARD das meistgesehene Spiel des Turniers aus: Bei Deutschlands Niederlage im Achtelfinale gegen England (0:2) schalteten durchschnittlich 27,49 Millionen Menschen ein, das entsprach einem Marktanteil von 76,3 Prozent. Hinzu kamen mehr als 4,6 Millionen Abrufe im Livestream.

Die für das Erste beste Einschaltquote bei Spielen ohne deutsche Beteiligung erzielte das Halbfinale am vergangenen Dienstag zwischen Italien und Spanien (4:2 i.E.). Im Schnitt sahen 14,59 Millionen Menschen (Marktanteil: 52,4 Prozent) den Sieg der Italiener, die nun im Finale auf England treffen.

Im Schnitt verfolgten 9,59 Millionen Menschen die Spiele der EM in der ARD, das entspricht einem Marktanteil von 41,1 Prozent. Mit ihren Livestreams erzielte die Sendeanstalt mehr als 23,17 Millionen Abrufe.

Im Hörfunk bleibt die ARD auch im Finale am Ball, das Endspiel ist unter anderem bei WDR-Event und sportschau.de als Vollreportage zu hören. Julia Metzner wird kommentieren, sie ist die erste Frau, die das Endspiel einer Fußball-EM oder -WM in den Öffentlich-Rechtlichen reportiert.

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