Elyas M’Barek: Das sind die Brüder des „Fack Ju Göhte“-Stars

Schauspieler Elyas M’Barek ist der Älteste von drei Brüdern. (Bild: ddp Images)

Alle guten Dinge sind drei, das gilt auch in Sachen Familienbande. Bisher zeigte sich Schauspieler Elyas M’Barek auf Veranstaltungen und privat meist als Einzelgänger. Selten gab er Einblicke in sein Familienleben – dabei hat der Schauspieler noch zwei Brüder.

Der Österreicher schwimmt spätestens seit 2013 nach dem ersten Teil von „Fack Ju Göhte“ auf einer beruflichen Erfolgswelle, ist ständig auf dem roten Teppich zu sehen. Erstaunlich, dass der 35-Jährige es geschafft hat, seine zwei jüngeren Brüder einigermaßen aus dem Medienrummel rauszuhalten.


Joseph (r.) ist der jüngste der Drei und arbeitet ebenfalls im Filmgeschäft. Während er mit seinem großen Bruder Elyas bereits für „Die Welle“ (2008) als Schauspieler vor der Kamera stand, hat es ihn nun beruflich in die zweite Reihe verschlagen. Mittlerweile ist der 31-Jährige als Produzent für mehrere Kino- und TV-Projekte in München tätig. 2012 realisierte er seinen ersten Kinofilm „Fünf Jahre Leben“.


Raphael (m.) hat rein gar nichts mit der Filmbranche zu tun. Er ist Fitnesstrainer und Experte in Sachen „Freeletics“, der Trend-Sportart, bei der nur mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird. Und natürlich hat der 32-Jährige seinem berühmten Bruder schon den einen oder anderen Tipp gegeben, wie er seinen Körper in Form bringt.


„Mein Bruder ist auch sehr sportlich, aber er trainiert aktuell mit einem speziellen und individuellen Programm eines Fitnesskollegen und sehr kompetenten Personal Trainers. Da ich ausgebildeter Fitnesstrainer bin, kann ich ihm ab und zu ein paar gute Tipps hinsichtlich Ernährung und Ausführung geben“, so Raphael in einem Interview mit dem Online-Magazin „OK“.


Und auch für das Training zu „Fack Ju Göhte“ hatte er seinen Bruder Elyas in die Obhut eines befreundeten Kollegen gegeben, der ein ganz spezielles Programm mit dem Schauspieler durchzog.

Die Eltern der drei Jungs können auf jeden ihrer Sprösslinge wirklich stolz sein! Papa M’Barek ist übrigens Tunesier, die Mutter Österreicherin. Und obwohl man die Ähnlichkeit der Brüder vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennt, ist sicher, dass sie alle gleichermaßen die guten Gene ihrer Eltern abbekommen haben.