Eisschnelllauf: EM: Hirschbichler und Uhrig Neunte und Zwölfte

Die deutschen Eisschnellläuferinnen haben sich auch am zweiten Tag der EM im russischen Kolomna achtbar geschlagen. Über die 1000 m belegten Gabriele Hirschbichler und Michelle Uhrig am Samstag die Ränge neun bzw. zwölf. Den EM-Titel sicherte sich die Russin Jekaterina Schichowa (1:15,34 Minuten).

Die deutschen Eisschnellläuferinnen haben sich auch am zweiten Tag der EM im russischen Kolomna achtbar geschlagen. Über die 1000 m belegten Gabriele Hirschbichler und Michelle Uhrig am Samstag die Ränge neun bzw. zwölf. Den EM-Titel sicherte sich die Russin Jekaterina Schichowa (1:15,34 Minuten).

Die 34-jährige Hirschbichler (2,64 Sekunden zurück) hatte schon am Freitag über die 500 m (Platz acht) und die 1500 m (Platz fünf) gute Leistungen angeboten. Uhrig (4,41 Sekunden zurück) war am Vortag über 1500 m 14. geworden. Am Samstag sind außerdem noch Vize-Weltmeister Nico Ihle und Joel Dufter über die 1000 m sowie dessen Schwester Roxanne über die 3000 m am Start.

Die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein hatte ebenso auf einen Start verzichtet wie Patrick Beckert und Moritz Geisreiter. Erstmals werden die Titel bei einer EM nicht nach einem Mehrkampf, sondern auf den Einzelstrecken vergeben.

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