Eiskunstläuferin Nicole Schott Zehnte nach dem Kurzprogramm

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Eiskunstläuferin Nicole Schott Zehnte nach dem Kurzprogramm
Eiskunstläuferin Nicole Schott Zehnte nach dem Kurzprogramm

Die Essener Eiskunstläuferin Nicole Schott liegt nach dem Kurzprogramm bei ihrem ersten Grand Prix dieser Saison, dem „Grand Premio d‘Italia“ in Turin, auf dem zehnten Platz mit 58,33 Punkten. Erstmals ging sie in dieser Saison eine Dreifach-Dreifach-Kombination an, aber der zweite Toeloop war nicht einwandfrei.

"Im Sommer war ich länger krank, ich hatte Gürtelrose und konnte nicht einmal spazieren gehen. Es dauerte, bis ich wieder in Form gekommen bin. Jetzt läuft es schon wieder besser als vor ein paar Wochen, aber es braucht seine Zeit", sagte die in Oberstdorf trainierende Schott.

Der Berliner Paul Fentz, dem schon die Olympiaqualifikation im September misslungen war, liegt nach zweieinhalb Patzern auf dem elften und vorletzten Platz mit 57,17 Punkten. Seine schwache Form erklärte er so: "Ich habe noch immer mit den schon seit Sommer andauernden Leisten- und Hüftverletzungen zu tun, das ist langwierig."

Die Dortmunder Eistänzer Katharina Müller und Tim Dieck mit 63,41 Punkten auf dem siebten Zwischenrang waren noch die besten Deutschen am ersten Tag des Grand Prix in Turin. Sie machten keinen Fehler und waren mit dem gezeigten Street Dance zufrieden, fühlten sich aber etwas unterbewertet.

Im Paarlaufwettbewerb liegen die Berliner Annika Hocke und Robert Kunkel auf dem achten und letzten Zwischenrang mit 49,16 Punkten nach zwei größeren Fehlern.

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