Eishockey: DEL: Wolfsburg und Bremerhaven legen vor

Vizemeister Grizzlys Wolfsburg und die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben im Rennen um die letzten beiden Viertelfinal-Plätze der DEL vorgelegt. Wolfsburg schlug die Schwenninger Wild Wings mit 4:3 nach Verlängerung und ging in der Best-of-Three-Serie ebenso mit 1:0 in Führung wie Bremerhaven nach dem 5:2 bei den Iserlohn Roosters.

Vizemeister Grizzlys Wolfsburg und die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben im Rennen um die letzten beiden Viertelfinal-Plätze der DEL vorgelegt. Wolfsburg schlug die Schwenninger Wild Wings mit 4:3 nach Verlängerung und ging in der Best-of-Three-Serie ebenso mit 1:0 in Führung wie Bremerhaven nach dem 5:2 bei den Iserlohn Roosters.

In den Vor-Playoffs werden die Viertelfinalgegner für Titelverteidiger Red Bull München und den Vorrundenzweiten Eisbären Berlin gesucht. Um in die nächste Runde einzuziehen, benötigen die Teams zwei Siege.

Stephen Dixon erlöste den Favoriten aus Wolfsburg mit seinem Treffer in der zwölften Minute der Overtime - das Tor zählte erst nach minutenlanger Studie des Videobeweises. Für die Grizzlys waren zuvor Sebastian Furchner (4.), Christoph Höhenleitner (35.) und Brent Aubin (44.) erfolgreich gewesen, Schwenningen konterte durch Simon Danner (16.), William Acton (21.) und Marc El-Sayed (57.). Die Grizzlys waren in den vergangenen beiden Jahren Vizemeister geworden - ihr Trainer Pavel Gross wird zur kommenden Saison zu den Adler Mannheim wechseln.

Bremerhaven sorgte mit drei schnellen Toren im Schlussdrittel durch Ross Mauermann (43.), Cody Lampl (45.) und Jan Urbas (48.) für die Entscheidung. Zuvor hatte Mauermann (38.) zum 1:0 für die Gäste getroffen, das Blaine Down (40.) konterte. Jack Combs (59.) brachte Iserlohn nochmals heran, Kris Newbury (60.) machte mit seinem Treffer ins leere Tor alles klar.

Die zweiten Spiele steigen am Freitag (19.30 Uhr) - Bremerhaven und Wolfsburg könnten dann bereits das Ticket fürs Viertelfinale lösen.

Mehr bei SPOX: Grubauer hält Washington-Niederlage in Grenzen | Adler Mannheim und Kölner Haie direkt in den Playoffs | DEL: München sichert Platz eins - Play-offs ohne Düsseldorf