Einrichtung: Reggae zum Jubiläum

Don Bosco feiert 50-jähriges Bestehen in Mülheim

Eine geplante Gruppenreise nach München war wohl die größte Überraschung, die den Kindern des Don-Bosco-Clubs während ihres Sommerfests geboten werden konnte. Da die Besucher, die haupt- und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie viele Nachbarn an diesem Tag gleichzeitig den 50. Geburtstag der Einrichtung feierten, überbrachte der Leiter der deutschen Provinz des Salesianer-Ordens, Reinhard Gesing, dieses Geschenk. Der Salesianer-Orden, vom Jugendseelsorger Giovanni Bosco 1859 gegründet, betreut in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens Mauritius den Don-Bosco-Club. Der Sitz ist in München.

Neben Gesing kamen noch viele andere Gratulanten. Bürgermeister Hans-Werner Bartsch überreichte dem Club im Namen von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine bronzene Medaille der Stadt, auf dem Dom und die Philharmonie abgebildet sind. "Damit möchten wir den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihre geleistete Arbeit danken", betonte Bartsch. Mülheims Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs betonte, wie wichtig die Einrichtung für das Quartier Mülheim Nord sei. Sie sei unverzichtbarer Bestandteil in diesem Gemeinwesen. Karl Lauterbach, Mitglied des Bundestags, unterstrich, wie wertvoll die Arbeit des Club-Teams sei: "Die Kinder bekommen hier jenes Selbstvertrauen, das sie später für ihren Erfolg brauchen." Nachdem der Leiter der Einrichtung, Matthias Marienfeld, die offizielle Begrüßung vorgenommen hatte, führte mit Nina Tonk ein ehemaliges "Besucherkind" durch das Programm. Es gab eine bunte Mischung aus Musik, Tanz und Zirkus, weitgehend vorgeführt von Kindern und Jugendlichen aus der Einrichtung. Den Auftakt bestritt die Musikgruppe "Gorgeous BFP" mit Reggae-Klängen sowie die "Don-Bosco-Kids", eine Tanzgruppe unter Leitung von Valeria Marinova, die unter anderem bulgarische Tänze aufführte....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta