Einen Tag vor dem Gipfeltreffen der EU mit sechs osteuropäischen Nachbarn hat sich in Brüssel Ratspräsident Donald Tusk mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko getroffen. Dabei ging es um

Einen Tag vor dem Gipfeltreffen der EU mit sechs osteuropäischen Nachbarn hat sich in Brüssel Ratspräsident Donald Tusk mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko getroffen.

Dabei ging es um die künftigen beiderseitigen Beziehungen.

Das Verhältnis ist seit der Krise in der Ostukraine kompliziert.

Derzeit regelt das Minsk-Abkommen einen Waffenstillstand zeischen den verfeindeten Parteien.

Der Gastgeber der damaligen Gespräche, Weissrussland, spielte eine wichtige Vermittlerrolle, wie Balázs Jarábik von Carnegie Endowment erklärt.

Dies habe dem Land Anerkennung der EU eingebracht, galt das autoritäre Regime doch bis dahin als stramm Moskau-treu und nicht hoffähig.

Die Ukraine-Diploamtie habe die weissrussische Isolation in Europa beendet.

Die Hoffnung sei, dass sich Weissrussland auch nun der Demokratie öffnet.