Eine gegen zwei: Darum feiern wir die Monobraue von Model Scarlett Costello

Scarlett Costello liebt ihre Monobraue – und wir auch. (Bild: Instagram/scarlettcostello)

Augenbrauen-Trends kommen und gehen. Von Jahr zu Jahr und von einer Fashionsaison zur anderen entwickelten sich bereits verschiedenste Brauen-Formen. Ob nachgezogen, schmal, buschig oder richtig breit, es gab unzählige Optionen, seine Augenbrauen zu stylen. Doch nun kommt ein legendärer Look zurück und zeigt uns: Es müssen nicht immer zwei sein.

Die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen. Und sie ist auch nicht ganz zufällig gewählt. Als Kind verkleidete sich die heute 19-jährige Scarlett Costello bereits als Frida Kahlo. Das Hauptmerkmal der mexikanischen Malerin – ihre Monobraue – fand sich auch im Gesicht von Scarlett Costello wieder. Ein glücklicher Zufall, denn auch die junge New Yorkerin entschied sich irgendwann dafür, ihre natürlich zusammengewachsene Augenbraue nicht zu trennen, sondern hegt und pflegt ihre schöne und außergewöhnliche Monobraue mittlerweile stolz.

ie Monobraue war Frida Kahlos Markenzeichen. (Bild: ddp images)

Wer hat eigentlich entschieden, dass man unbedingt zwei strickt getrennte Brauen haben muss? Anstatt die feinen Härchen zwischen den Augen ständig zu entfernen, machte Scarlett Costello aus ihrem unverwechselbaren Gesicht einen besonderen Look. Das kostete sie aber zunächst einige Überwindung: Der „Teen Vogue“ sagte sie: „Ich wollte unbedingt geformte, spitz zulaufende Brauen, als ich 15 war, aber dann wurden plötzlich dicke, buschige Brauen Trend und ich dachte mir, ich wäre mehr ,ich’, wenn ich sie einfach wachsen lassen würde.“

Nicht immer war es in der Vergangenheit leicht für Scarlett, mit dieser Entscheidung Model-Jobs an Land zu ziehen. Mehr als einmal hatte sie das Gefühl, sie müsse die Augenbrauen doch stutzen, um mehr Aufträge zu bekommen. Doch vor drei Jahren fand sie eine Modelagentur, die sie in dieser Hinsicht voll bestärkte.

Und nun macht Scarlett anderen Teenagern Mut, ihre charakteristischen Merkmale zu akzeptieren. Mehr noch, sie zu kultivieren – auch, weil man es so schafft, aus der Masse herauszustechen.

Au weia! Das sind die schlimmsten Augenbrauen-Fails:

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