Edgar Wright: ‚Last Night in Soho’ ist für das Kino gemacht

·Lesedauer: 1 Min.

Edgar Wright hofft, dass möglichst viele Zuschauer ins Kino kommen werden, um ‚Last Night in Soho‘ anzuschauen.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie machen die Lichtspielhäuser seit letztem Jahr eine schwere Zeit durch und viele neue Filme werden stattdessen auf Streamingdiensten veröffentlicht. Mit dem Psychothriller will der britische Regisseur nun möglichst viele Fans an die Kinokasse locken. „Wir wollen, dass es auf der großen Leinwand gesehen wird, wir haben es so entworfen. Es ist ein sehr eindringlicher Film in dem Sinne, dass der Hauptcharakter in jeder Szene ist und du die Geschichte sehr subjektiv durch sie erlebst“, erzählt der ‚Baby Driver‘-Filmemacher über sein neuestes Werk. „Die große Leinwand ist der beste Ort, um das zuerst zu sehen."

‚Last Night in Soho‘ spielt zum großen Teil im London der 1960er Jahre, was für Wright einen ganz besonderen Anreiz darstellte. Im Gespräch mit dem ‚SFX‘-Magazin verrät der 47-Jährige, dass er sich gut mit der Protagonistin Eloise identifizieren konnte. „Bei diesem Film, auch mit zwei weiblichen Hauptdarstellern, gibt es Elemente von Eloise, die meiner Erfahrung nahe kommen. Auch wenn es nicht so aussieht, ist dies ein persönlicher Film für mich“, erklärt er. Der Thriller mit Thomasin McKenzie, Anya Taylor-Joy und Matt Smith erscheint am 11. November.

Edgar Wright credit:Bang Showbiz
Edgar Wright credit:Bang Showbiz
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