Dschungelcamp 2018: Twitter ärgert sich über Matthias Mangiapane

Bild: MG RTL D / Stefan Menne

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Im diesjährigen Dschungelcamp haben die Zuschauer ihr Opfer gefunden: Matthias Mangiapane muss ständig seinen Mut in den Dschungelprüfungen beweisen und kommt dabei regelmäßig an seine Grenzen. Doch nicht seine Angst, sondern vor allem seine Ausdrucksweise löst nun einen Streit auf Twitter aus.

Matthias Mangiapane musste im “Dschungelcamp” bislang jede Dschungelprüfung ausfechten. Der Reality-TV-Star hat dafür seine ganz eigene Erklärung: Die Zuschauer wollen die – Zitat – “Schwuchtel” scheitern sehen. Das Prüfungs-Opfer im Camp nimmt sich mit dem Begriff offenbar selbst aufs Korn. Und auch seine Mitstreiter sind schon auf den Zug aufgesprungen. Ansgar Brinkmann bezeichnet Matthias mittlerweile als seine “Lieblingsschwuchtel”.

Der Ausdruck, der vor allem genutzt wird, um Schwule zu diskriminieren und abzulehnen, ist im australischen Busch in dieser Staffel schon häufiger gefallen. Und genau das nahm unter anderen Influencer und WDR360°-Redakteur Marspet zum Anlass, sich öffentlich über die Wortwahl zu beschweren.

Marspet kommentierte das Geschehen im Dschungel wie folgt auf Twitter:

Mit dieser Meinung ist Marspet nicht alleine, die Mehrheit der Twitternutzer findet Mangiapanes laxem Umgang mit dem Schimpfwort alles andere als in Ordnung:

Es gibt allerdings auch ein paar wenige, die mit Mangiapanes inflationärer Verwendung des Begriffs kein Problem haben:

 

Wie immer gibt es mehrere Meinungen, der Großteil hat aber absolut kein Verständnis für Mangiapanes Form der Selbstironie. Davon kriegt der “Ab ins Beet”-Star nur leider nichts mit, denn laut RTL haben die Camper während ihrer Zeit im Camp keinerlei Kontakt zur Außenwelt.

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