“Dschinni”-Darsteller Will Smith rührt mit Tribut für Filmlegende Robin Williams

Victoria Timm
Freie Autorin für Yahoo Kino
Will Smith (r.) spielt im neuen Live-Action-Remake von “Aladdin” den blauen Flaschengeist. (Bild: Getty Images)

Will Smith tritt eigenen Angaben zufolge in große Fußstapfen – den Flaschengeist Dschinni genauso gut wie damals Robin Williams zu verkörpern, war laut eines Instagram-Posts des Darstellers eine große Herausforderung.

Will Smith kehrt in einer neuen Rolle als Flaschengeist auf die Leinwand zurück – der Schauspieler mimt in der Realverfilmung von “Aladdin” den Wünsche erfüllenden Dschinni, gedachte jetzt aber auch in einem Instagram-Post des verstorbenen Schauspielers Robin Williams, der dem Geist 1992 im beliebten Disney-Animationsfilm Leben eingehaucht hatte.

Auf Instagram postete Will Smith ein Bild, auf dem beide Dschinnis im Animationsstil von 1992 zu sehen sind. Dazu schrieb der Schauspieler: “Ich weiß, dass Dschinnis keine Füße haben … aber in deine Fußstapfen zu treten und dich zu ersetzen, ist keine leichte Aufgabe. R.I.P., Robin!” Das von Will Smith gezeigte Artwork stammt von Luigi Lucarelli, einem Figurenentwickler von Disney.


“Ich weiß, dass Dschinnis keine Füße haben … aber in deine Fußstapfen zu treten und dich zu ersetzen, ist keine leichte Aufgabe. R.I.P., Robin!”

Das Live-Action-Remake von Regisseur Guy Ritchie kommt am 23. Mai in die Kinos. Nach der Veröffentlichung eines ersten Trailers waren die Meinungen über das realistische Remake gemischt. Viele mokierten sich im Netz über den Look von Will Smith als neuer Flaschengeist und fühlten sich an den Film “Avatar” erinnert. Neben dem “Men in Black”-Schauspieler werden auch Naomi Scott als Jasmin und Mena Massoud als Aladdin zu sehen sein.

1992 spielte der Zeichentrickfilm umgerechnet rund 446 Millionen Euro ein – nicht zuletzt dank der herzlichen wie komödiantischen Sprecherleistung von Robin Williams wurde “Aladdin” ein weltweiter Erfolg. Viele Fans befürchten, dass eine Realverfilmung die Arbeit des beliebten Comedians in den Schatten stellen könnte – Bedenken, die Will Smith mit seinem gefühlvollen Post offenbar etwas mildern wollte.