Skandale: Immer wieder geraten Berliner Polizisten in die Schlagzeilen

Es ist nicht das erste Mal, dass die Berliner Polizei in diesem Jahr in die Schlagzeilen gerät

Wegen skandalösen Benehmens sind zahlreiche Berliner Polizisten, die zum bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg waren, zurückgeschickt worden. Die Vorwürfe gegen die jungen Polizisten: Sex in der Öffentlichkeit, Sachbeschädigung und Alkoholexzesse.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Berliner Polizei in diesem Jahr in die Schlagzeilen gerät. Eine Übersicht aus den vergangenen Monaten:

Mitte April wurde öffentlich, dass gegen zwei Polizei-Azubis wegen Drogenhandels an der Spandauer Polizeiakademie ermittelt wird. Die beiden Brüder sollen die Drogen gemeinsam verkauft haben. Um was für Drogen es sich gehandelt hat, wollte die Polizei unter Verweis auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht kommentieren. Einer der beiden Brüder quittierte noch am Tag der Anzeige seinen Dienst.

Im März wurde bekannt, dass ein Berliner Polizist heimlich Kolleginnen fotografierte und die Bilder anschließend im Netz veröffentlichte. Der 28-Jährige fotografierte die Frauen in Alltagssituationen, aber auch beim Sport oder in Umkleidekabinen.

Im Februar war herausgekommen, dass ein Azubi der Berliner Polizei mit Diebesgut gehandelt haben soll. Wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Hehlerei war der Mann vom Dienst suspendiert worden. Ermittler waren dem Polizeischüler nach einem Büroeinbruch auf die Spur gekommen. Bei ihm wurde eine der dort gestohlenen Kameras gefunden, wie die Behörde Anfang Februar mitgeteilt hatte. Der Azubi soll die Hehlerware im Kollegenkreis angeboten haben. Der 20 Jahre...

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