Drehen bis zum Umfallen: Keine Rente für Nicolas Cage

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Drehen bis zum Umfallen: Keine Rente für Nicolas Cage

Jeder braucht mal Pause, auch Nicolas Cage. Der Schauspieler ('Ghost Rider') und Produzent gehört zu den fleißigsten Hollywoods und will sich nach dem Abdrehen seiner nächsten beiden Projekte erstmal eine kurze Auszeit gönnen, wie er 'Entertainment Weekly' verriet.

"Ich bin gesünder, wenn ich arbeite'

Das bedeutet aber keinesfalls, dass er generell kürzer treten will, erklärte der viel beschäftigte Darsteller, im Gegenteil: Dass er sich überhaupt jemals zur Ruhe setzen wird, kann sich der 57-Jährige zurzeit einfach nicht vorstellen. "Das darf nicht passieren. Das zu machen, was ich im Kino mache ist mein Schutzengel und ich brauche es. Ich bin gesünder, wenn ich arbeite." Er fügte hinzu: "Ich brauche etwas Positives, um meine Lebenserfahrung auszudrücken, und Filmemachen gibt mir diese Gelegenheit. Also werde ich nie in Rente gehen. Wo sind wir jetzt, 117 Filme?"

Nicolas Cage dreht und dreht und dreht...

Er habe noch viel zu geben, versicherte der Oscar-Gewinner weiter. Als Inspiration dienten ihm unter anderem die Karrieren alter Hollywoodrecken, die er lange Zeit als gutes Beispiel hochhielt, wenn andere anmerkten, dass er zu viel arbeite. "Ich habe immer gesagt: 'Ich arbeite gerne und es ist gesund. Ich bin glücklich, wenn ich arbeite und übrigens…(James) Cagney und (Humphrey) Bogart haben Hunderte Filme gemacht'." Schließlich machte sich Nicolas Cage allerdings irgendwann die Mühe, nachzuschlagen, wie viele Filme seine Helden wirklich gemacht hatten und fand heraus, dass er bereits weit mehr als beide zusammen abgedreht hat.

Daher hat er sich seine Pause redlich verdient. Fans können sich derweil sicher sein: Nicolas Cage kommt zurück — und wird weiterhin einen Film nach dem anderen drehen.

Bild: Sara De Boer/startraksphoto.com

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