Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" schon wieder in Gefahr

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Harrison Ford 2008 in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". (Bild: imago/Cinema Publishers Collection)
Harrison Ford 2008 in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". (Bild: imago/Cinema Publishers Collection)

Die Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" stehen offenbar unter keinem guten Stern. Kurz nachdem Harrison Ford (79) nach einer Schulterverletzung ans Set zurückgekehrt ist, droht nun eine erneute Zwangspause. Laut der britischen Zeitung "The Sun" sind 50 Mitarbeiter am Norovirus erkrankt und wurden aus den Pinewood Studios in Buckinghamshire nach Hause geschickt.

"Die Mitglieder der Crew fallen um wie die Fliegen", zitiert die Sun eine Quelle. Neben dem Norovirus soll außerdem am Set Corona umgehen, was die Dreharbeiten doppelt gefährdet.

Harrison Ford nicht betroffen

Die Stars um Harrison Ford sollen laut "Sun" nicht von der Krankheitswelle betroffen sein. Der Hauptdarsteller musste nach einer Schulterverletzung, die er sich beim Training für eine Kampfszene zugezogen hatte, drei Monate pausieren. Erst fünf Tage vor dem Ausbruch des Norovirus soll er zur Arbeit zurückgekehrt sein. Die Dreharbeiten liefen so gut es ging ohne Ford weiter.

Kommt eine weibliche Indiana Jones?

Neben Harrison Ford steht in den Pinewood Studios Phoebe Waller-Bridge (36) vor der Kamera. Die Schauspielerin soll Gerüchten zufolge die neue Indiana Jones werden. In Teil 5 soll ihr Ford das Zepter beziehungsweise die berühmte Peitsche übergeben. Produzentin Kathleen Kennedy (68) plant angeblich gravierende Änderungen der Abenteuerreihe. Eine Bestätigung, dass dazu ein weiblicher Lead zählt, gibt es aber nicht.

Phoebe Waller-Bridge, die als Schöpferin der Serie "Fleabag" Kultstatus erreichte, wurde auch als Autorin für den neuen "James Bond" verpflichtet, um die Marke 007 jünger und weiblicher zu machen.

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