Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke: Kaufoption für Michy Batshuayi war "ums Verrecken nicht möglich"

Watzke berichtet von den Verhandlungen mit Chelsea um Leihspieler Batshuayi und erklärt, warum Dortmund keine Kaufoption besitzt.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund hat den von Chelsea ausgeliehenen Michy Batshuayi wohl seit einer ganzen Weile auf dem Schirm. In der Sendung 'Wontorra - der Fußball-Talk' bei Sky verriet Watzke zudem, warum eine Kaufoption für den Belgier unmöglich war.

"Wir haben schon vor vier Jahren mit ihm gesprochen und ihn beobachtet", erklärte Watzke die Verpflichtung von Batshuayi und lobte: "Dass er jetzt so eingeschlagen hat, ist auch für uns eine Glücksgeschichte. Wenn man ihn sieht, hat man das Gefühl, der passt ganz gut in die Mannschaft."

Watzke: Kaufoption für Batshuayi war unmöglich

Der Angreifer, der in zwei Partien bereits drei Tore erzielte, bleibt den Schwarz-Gelben aufgrund einer fehlenden Kaufoption allerdings wohl nur bis zum Saisonende erhalten.

"Es war ums Verrecken nicht möglich, eine Kaufoption zu bekommen. Wenn Roman Abramowitsch 'nein' sagt, dann heißt es 'nein'", so Watzke.

Völlig will sich der 58-Jährige aber noch nicht geschlagen geben und macht sich Hoffnung auf weitere Verhandlungen im Sommer. "Eine Chance gibt es immer", meinte Watzke abschließend.