Donald Trump und Familie versagen bei leichter Mathematikaufgabe

Donald Trump und seine Kinder Donald Jr. (2.v.l.) und Ivanka waren bei Radiomoderator Howard Stern zu Gast. (Bild: AP Photo)

In einem Radio-Interview mit Howard Stern scheiterten Donald Trump und seine Kinder Ivanka und Donald Jr. am Einmaleins.

Eigentlich sollte US-Präsident Trump als erfolgreicher Geschäftsmann einfache Rechenaufgaben ja gewohnt sein. Dass das Multiplizieren allerdings nicht zu seinen Stärken gehört, zeigte Trump in einem wieder aufgetauchten Interview aus dem Jahr 2006. In der Show des Radiomoderators Howard Stern, in der Trump in der Vergangenheit oft zu Gast war, versagte der US-Präsident bei einer einfachen Rechenaufgabe. Damit nicht genug: Auch seine Kinder Donald Jr. und Ivanka, die ebenfalls als Gäste in der Show waren, konnten die Aufgabe nicht lösen.

Nachdem davon gesprochen wurde, dass die Kinder ganz ohne elterliche Hilfe in die Wharton School of Business der Universität von Pennsylvania aufgenommen worden waren und es gar nicht möglich sei, sich in die renommierte Hochschule „einzukaufen“, stellte Moderator Stern die knifflige Aufgabe: Multipliziere 17 mit 6.

Das wollte bei der heutigen First Family nicht so wirklich klappen: Trump Jr. antwortete zuerst „96“, korrigierte sich anschließend auf die (ebenso falsche) Antwort „94.“ Ivanka wiederum wollte gar nicht erst versuchen zu antworten, weil sie die Frage wie auch Multiplikation generell „unpraktisch“ fand. Auch das Familienoberhaupt fand die richtige Antwort nicht. „Das ist elf-zwölf“, so Trump. Was genau er damit meinte, ist unklar – jedenfalls konnte keiner der Trumps diese doch recht einfache Aufgabe lösen.

Schließlich gab Stern die richtige Antwort – 102. Nach Diskussionen, wie man richtig multipliziere, meinte Ivanka: „Oder besser noch, man nimmt einen Taschenrechner!“ „Donald, du lagst falsch, Donald Jr., du lagst falsch, jeder lag falsch“, so die Schelte des Moderators.

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