DJs, Anfahrt, Tickets: Die wichtigsten Infos zum „Springinsfeld“

Die beiden Festivals finden in dieser Woche in Köln statt.

„Mut zum Übermut“ ist das Motto am Samstag, 19. August, beim ersten Springinsfeld-Festival am Fühlinger See. Veranstaltet wird das neue Festival vom Bootshaus und 1Live.

Das Festival-Gelände wird in kölscher Manier um 11.11 Uhr für alle Hippie, Techno-Liebhaber und Feierfreudigen geöffnet; los geht es um 12 Uhr. Das Programm endet um 23.00 Uhr und das Gelände schließt um Mitternacht.

Tickets

Wer mitfeiern möchte, hat noch Zeit sich Karten zu besorgen. Im Vorverkauf auf der Internetseite des Festivals oder an ausgewählten Vorverkaufsstellen gibt es noch Tickets für 64 Euro. Und weil nach der Party vor der Party ist, bietet der Veranstalter gleich vier Aftershow-Partys an: in Der Kantine, im Bootshaus, im Heinz Gaul und im Helios37. Die Tickets dafür müssen allerdings extra gekauft werden. Die Festivalbesucher müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Line-Up

Schon für die erste Ausgabe des Festivals haben die Veranstalter sich auf die Großen der Szene konzentriert. Neben Martin Solveig, kommen unter anderem Alle Farben, Fritz Kalkbrenner, Don Diablo, Yellow Claw, Tchami  und Andhim. Hier gibt es eine Übersicht über das komplette Programm. 

Anreise

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Festival-Gelände am Fühlinger See gut zu erreichen: Mit der Straßenbahn-Linie 12 einfach bis zur Endhaltestelle „Merkenich“ fahren. Von dort ist es ein ungefähr ein Kilometer langer Fußweg zum Gelände. Wer nicht so weit laufen will, kann mit dem Bus 122 bis zur Haltestelle „Seeberg“ fahren. Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) verstärken ihren Linienbetrieb auf den Buslinien 120, 121 und 122. Allerdings gelten die Festival-Tickets nicht als Fahrausweise.

Wer mit dem Auto kommen will kann die Adresse Oranjehofstraße 105, 50769 Köln eingeben und folgt den Parkplatz-Schildern. Parken kostet fünf Euro. Auf den Parkplätzen P1 und P2 werden spezielle Taxi-Zonen eingerichtet.

Weitere Infos unter springinsfeld-festival.de....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta