Djokovic stürmt weiter: "Raube niemandem die Seele"

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Djokovic stürmt weiter: "Raube niemandem die Seele"
Djokovic stürmt weiter: "Raube niemandem die Seele"
Djokovic stürmt weiter: "Raube niemandem die Seele"

Wieder erst gewackelt, wieder am Ende sicher weitergekommen: Novak Djokovic ist ins Viertelfinale der US Open eingezogen und hat einmal mehr seine besondere Widerstandsfähigkeit bewiesen. (US Open täglich im LIVETICKER)

Der Weltranglistenerste besiegte in einem kniffligen Achtelfinalduell den zunächst furios aufspielenden US-Amerikaner Jenson Brooksby 1:6, 6:3, 6:2, 6:2.

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„Es war eine spannungsgeladene Atmosphäre“, sagte Djokovic nach dem Match: „Brooksby ist ein sehr talentierter Spieler. Zuerst habe ich meinen Rhythmus gesucht, aber Mitte des zweiten Satzes habe ich das Momentum auf meine Seite gebracht.“

Djokovic reagiert auf Roddick-Ansage

Andy Roddick, US-Open-Sieger von 2003, kündigte bereits nach dem ersten Satz via Twitter an: „Wenn es losgeht, wird Novak dafür sorgen, dass dies die schmerzhafteste körperliche Erfahrung wird, die der Junge je gemacht hat.“

Später schrieb er: „Erst reißt er dir die Beine aus, dann raubt er dir die Seele.“

Darauf angesprochen erwiderte Djokovic: „Ich raube niemandem die Seele. Wir sind alle schöne Seelen. Aber ich reiße dir die Beine aus, so viel ist sicher.“

Djokovic trifft auf Otte-Besieger Berrettini

Der Turnier-Topfavorit trifft nun in einer Neuauflage des Wimbledon-Finals auf den Italiener Matteo Berrettini.

Djokovic war mit außergewöhnlichen Zielen in New York angekommen.

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Mit einem Triumph kann er sich als dann alleiniger Grand-Slam-Rekordchampion in der Bestenliste vor Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien/alle 20 Titel) setzen und auch den Kalender-Grand-Slam perfekt machen - den Sieg bei allen vier Majors in einem Jahr. Dies war zuletzt Rod Laver 1969 gelungen.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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