In diesen Teilen das Landes drohen Unwetter und Gewitter

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Der Sommer zeigt sich dieser Tage durchwachsen.
Der Sommer zeigt sich dieser Tage durchwachsen.

Heftige Gewitter mit Starkregen und Großhagel haben den Südwesten Deutschlands heimgesucht. Die Feuerwehr musste zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Und die nächste Gewitterfront nähert sich bereits.

Calw/Ludwigshafen (dpa) - Starkregen, Hagel und Überschwemmungen: Wegen heftiger Gewitter im Südwesten sind am Montagabend zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei ausgerückt. Besonders der Kreis Calw in Baden-Württemberg war den Angaben zufolge betroffen.

Ein Polizeisprecher in Pforzheim sprach von überfluteten Straßen, überlaufenden Gullys und Erdrutschen in der Gemeinde Altensteig. In der Gemeinde Wildberg lagen laut Feuerwehr Bäume auf den Gleisen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Abend vor «teils extremem Unwetter» im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb - und vor Hagelkörnern mit einem Durchmesser bis fünf Zentimeter. Von der Schweiz her ziehe ein weiterer Gewitterkomplex Richtung Bodensee und Oberschwaben - mit Großhagel und heftigem Starkregen.

Auf Autobahnen in Rheinland-Pfalz kam es während eines Unwetters zu mehreren Unfällen mit Verletzten. Auf der A3 und der A48 habe es am späten Nachmittag infolge des Starkregens im Bereich der Autobahnpolizei Montabaur sieben Unfälle gegeben, teilte die Polizei mit. Das Wetter sorgte am Abend auch im Bereich der Bundesstraße 260 Bad Ems-Koblenz für Probleme. Dort wurden Straßenabschnitte überflutet, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr in Koblenz meldete am Abend Unwetter-Einsätze im gesamten Stadtgebiet.

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