Diesen Spitznamen hat Ivanka Trump im Weißen Haus

Ivanka Trump dürfte nicht glücklich über ihren Spitznamen sein. (Bild: AP Photo/Alex Brandon)

Als offizielle Beraterin ihres Vaters, US-Präsident Donald Trump, versucht sich Ivanka Trump gerade in der politischen Welt zu etablieren. Damit scheint sie allerdings nicht überall auf Zuspruch zu stoßen. Im Weißen Haus hat man deswegen schon einen Spitznamen für sie.

Mit ihren blonden langen Haaren, den Designerklamotten und dem teuren Schmuck könnte Ivanka Trump definitiv als royal durchgehen. So genannt werden will der Polit-Neuling hingegen bestimmt nicht. Doch genau das soll nun der Fall sein. Hinter ihrem Rücken soll die Präsidententochter den Spitznamen „Princess Royal“ erhalten haben.

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Ivanka Trump begleitete ihren Vater zum G20-Gipfel. (Bild: AP Photo/Patrik Stollarz/Pool Photo)

Wie die Zeitschrift „Vanity Fair“ berichtet, soll der vergangene G20-Gipfel in Hamburg einer der Gründe für den Spitznamen gewesen sein. Ivanka Trump hat zwar den Posten einer Beraterin, aber kein offizielles Regierungsamt inne. Trotzdem vertrat sie während des Gipfels in Hamburg ihren Vater und wurde an den Verhandlungstisch neben Staats- und Regierungschefs gesetzt. Im Weißen Haus sei man damit nicht zufrieden gewesen.

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„Entschuldigung, das ist nicht die königliche Familie und sie ist nicht die Kronprinzessin“, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter Trumps gegenüber „Vanity Fair“. Und so machte der Spitzname nach dem G20-Gipfel die Runde im Weißen Haus. Allerdings habe keiner der Mitarbeiter diesen gegenüber der 35-jährigen Präsidententochter jemals direkt ausgeprochen.

Den Titel „Princess Royal“ verleiht ursprünglich der britische Monarch seiner ältesten Tochter. Der traditionelle Titel wird auf Lebenszeit vergeben und kann währenddessen keiner anderen Person übertragen werden.

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