Diese Lukaku-Aussage fällt auf Tuchel zurück

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Diese Lukaku-Aussage fällt auf Tuchel zurück
Diese Lukaku-Aussage fällt auf Tuchel zurück

Diese Aussagen haben gesessen!

Romelu Lukaku hat in einem Interview mit SkySports erklärt, dass er sich beim FC Chelsea unter Thomas Tuchel aktuell nicht sonderlich wohlfühle.

„Mir geht es körperlich gut, aber ich bin nicht zufrieden mit meiner Situation bei Chelsea“, meinte Lukaku: „Tuchel hat sich für ein anderes Spielsystem entschieden. Ich werde weiterhin professionell bleiben, aber ich bin nicht glücklich.“ (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Premier League)

Der deutsche Trainer reagierte öffentlich einen Tag später auf die Kritik seines Stürmers. (BERICHT: Das sagt Tuchel zu Lukakus Kritik)

„Das gefällt uns natürlich nicht. Es bringt Nebengeräusche, die wir nicht brauchen“, erklärte der frühere BVB-Coach auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Liverpool. Er wolle sich mit seinem Trainerteam nun die Zeit nehmen, „um zu sehen, was los ist. Diskutieren werden wir das aber natürlich intern.“

Eine Frage ist aber auch, ob Tuchel eine alte Aussage über Lukaku inzwischen noch einmal so tätigen würde.

Tuchel: Lukaku einfacher als Neymar

„Es ist einfacher, Lukaku zu trainieren als Neymar oder Mbappé“, hatte er im Oktober beim „Festival dello Sport“, das von der Gazetta Dello Sport organisiert wurde, gesagt.

Dabei ging es Tuchel darum, dass er bei seiner vorherigen Station bei Paris Saint-Germain eine Art Sportminister gewesen sei: „Ich musste auch Familienmitglieder und Freunde der Stars managen. Bei Chelsea arbeite ich viel ruhiger.“ (DATEN: Tabelle der Premier League)

Tuchel bekommt Problem mit Lukaku

Wenige Monate später denkt Tuchel womöglich anders.

Zwar geht es weniger um das Umfeld Lukakus, komplett pflegeleicht scheint aber auch der Belgier nicht zu sein. „Tuchels Behauptung fällt nach Lukakus Kritik auf ihn zurück“, schreibt der Mirror.

Durch die öffentliche Kritik seines Stars hat Tuchel nun plötzlich doch ein Problem mit Lukaku.

Der Angreifer war im Sommer von Inter Mailand zum FC Chelsea zurückgekehrt, wo er zwischen 2011 und 2013 bereits gespielt hatte. 115 Millionen zahlten die Blues für den Belgier.

In der laufenden Saison kommt der 28-Jährige auf sieben Tore in 18 Einsätzen. Zudem bereitete er zwei Treffer vor.

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