Diese Fehler sollten Sie beim Kauf von Bademode vermeiden

Ob Badeanzug oder Bikini – Hauptsache, man fühlt sich am Strand wohl. (Bild: Wenn)

Der Sommer ist da, die Badesaison hat begonnen. Und darum brauchen wir jetzt auch unbedingt einen neuen Bikini oder Badeanzug. Doch damit der Shopping-Trip nicht in einem Desaster endet, gilt es, diese Fehler beim Kauf von Bademode zu vermeiden.

Das sollte man beachten, damit das Shopping-Erlebnis so stressfrei wie möglich und das Ergebnis auch zufriedenstellend wird:

Beachten Sie die Größenangabe nicht zu sehr

So ziemlich jede Modemarke hat andere Größenstandards. Deswegen lassen sich Kleidungsstücke selten vergleichen, wenn es um die Größe geht. Nirgendwo fällt das so gravierend aus wie bei Bademode. Deshalb: Wenn Ihnen etwas nicht passt, muss das nicht daran liegen, dass Sie seit der Anprobe des letzten Stücks gewachsen sind – probieren Sie einfach weiter.

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Ignorieren Sie Bikini-Sets: Probieren sie unterschiedliche Ober- und Unterteile an

Gibt es diese Frau wirklich, deren Ober- und Unterteil-Größe gleich ist? Wenn ja, dann ist das sehr selten. Meist sind Unterkörper kurvenreicher als Oberkörper oder andersherum. Viele Bademodenhersteller haben das mittlerweile erkannt. Daher kann man Ober- und Unterteile unabhängig voneinander anprobieren und kaufen. Sets mit gleichen Größen passen in vielen Fällen eher schlecht.

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Es geht nicht immer darum, dem Trend zu folgen

Klar, Trends sind super und Promis sehen in den neuesten Badeanzügen immer hervorragend aus. Aber wenn es um Bademode geht, sollte man sich von dem Gedanken frei machen, immer das Neueste tragen zu wollen. Rüschen-Bikinis machen sich auf Instagram momentan gut. Ob man sich aber wirklich darin wohlfühlt und sie auch praktisch sind, ist eine ganz andere Frage. Geben Sie lieber Geld für etwas aus, in dem sie gerne baden gehen – statt für einen sexy Bikini, der ständig rutscht.

Probieren Sie mehr als einen Laden aus

Klar, Sie haben diesen einen Laden, in dem Sie immer fündig werden. Bademode ist aber ein ganz neues Feld. Also besuchen Sie auch ein paar andere Geschäfte – wenn auch nur, um festzustellen, dass Ihr Favorit immer noch das beste Angebot hat.

Tragen Sie die richtige Unterwäsche

Bikinihosen und Badeanzüge dürfen aus hygienischen Gründen nicht ‚unten ohne’ anprobiert werden. Damit man aber – trotz Unterwäsche – erkennen kann, ob einem die Teile stehen, sollten Sie bei der Anprobe untenherum zu einem Stringtanga greifen. Der verschwindet unter dem Bikinihöschen, so sind der Modenschau in der Kabine keine Grenzen gesetzt.

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Gehen Sie nicht shoppen, während oder kurz bevor Sie Ihre Menstruation haben

Wenn man Schmerzen hat, sich aufgebläht fühlt, an PMS leidet oder bereits mitten in der Periode steckt, hat man unter Umständen keine Lust, sich in knappen Bikinis zu betrachten. Planen sie Ihren Einkaufsbummel um diese Tage herum.

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Machen Sie Fotos

Sie müssen die Bilder ja nicht gleich auf Instagram posten, aber ein paar Fotos zu machen, kann durchaus eine gute Idee sein, um zu entscheiden, was einem steht. Schließlich werden Sie auf diese Weise sehen können, wie der Bikini oder Badeanzug aus verschiedenen Perspektiven aussieht, und das viel besser als nur durch den Blick in den Spiegel.

Spielen Sie mit dem Licht

Wenn Sie auch nur den Hauch eines Zweifels verspüren, treten Sie aus der Umkleidekabine heraus und schauen sich in dem größeren Spiegel unter anderem Lichteinfall an. Sie werden einen anderen Eindruck davon bekommen, wie die Bademode an Ihnen aussieht. Und vielleicht gibt es auch den einen oder anderen helfenden Kommentar von anderen Kundinnen.

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Nehmen Sie eine Freundin mit

Es gibt gute Gründe, warum Sie nicht allein Bademode shoppen gehen sollten. Stellen Sie sich einfach vor, wie nervig es wäre, eine andere Größe holen zu müssen, während Sie gerade halb nackt in der Umkleidekabine stehen. Auch braucht man immer jemanden, der ehrlich sagen kann, ob einem das Teil wirklich steht.

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