Diese 10 Fragen solltet ihr euch stellen, damit eure Beziehung hält

Nadine Cibu
Viele glückliche Paare haben eine feste freundschaftliche Basis. (Symbolbild)
  • Forscher einer britischen Universität haben untersucht, warum Paare zusammenbleiben oder sich trennen.
  • Mithilfe von Experten und Interviews entwickelten sie zehn Fragen, die sich Paare stellen sollten, um glücklich zu bleiben. 

Glücklich, bis ans Ende der Tage – das wünschen sich sicherlich die meisten Paare, wenn sie eine Beziehung eingehen. Ob eine Partnerschaft jedoch hält, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Welche das sind, müssen Männer und Frauen für sich selbst herausfinden, oder?

Nicht ganz, behaupten nun Forscher der britischen “University of Exeter”. In einer aktuellen Studie sind diese der Frage nachgegangen, warum Paare zusammenbleiben oder sich trennen.

Aus den Ergebnissen entwickelten die Studienführer zehn Fragen, die sich alle Paare stellen sollten. Dadurch sollen sie schon zu Beginn einer Beziehung feststellen können: Werden wir zusammen glücklich oder nicht?

Beziehungskiller Kinder und Finanzen

Für das sogenannte “Shackleton Relationship Project” befragten die Forscher zehn Scheidungsanwälte und Mediatoren sowie zwei Richter. Diese beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Beziehungen und Scheidungen. Damit konnten sie die häufigsten Gründe nennen, warum Beziehungen in die Brüche gegangen sind.

Als die größten Beziehungskiller nannten die Experten Entscheidungen, die das gemeinsame Leben grundlegend beeinflussen. Das können Kinder sein, aber auch beispielsweise finanzielle Probleme. Wie gut Paare solche Meilensteine bewältigen, bestimmt auch die Dauer der Beziehung. Auch häusliche Gewalt und Misshandlungen seien ein häufiger Scheidungsgrund.

Insgesamt hob das zwölfköpfige Team vier grundlegende Trennungsursachen hervor: Inkompatibilität, unrealistische Erwartungen, Ignorieren von Beziehungsproblemen und Vernachlässigen der Beziehung. 

Freundschaft und körperliche Anziehung

Neben dem Expertenteam interviewten die Forscher anschließend Männer und Frauen: 43 Paare,...

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