Diese irre Summe zahlen Klubs an Spielerberater

In der Saison 2015/16 verdienten die Vermittler beim FC Schalke 04 insgesamt noch am meisten Geld in der Bundesliga

Exorbitant hohe Ablösesummen sind inzwischen keine Neuigkeit im Fußballgeschäft. Bestes Beispiel hierfür ist der Transfer von Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain für schlappe 222 Millionen Euro.

Doch die Vereine und Spieler sind nicht die Einzigen, die bei diesen Transfers ordentlich Geld machen. Auch die Spielervermittler sahnen beim profitablen Geschäft ordentlich ab. In der Bundesliga gingen in der Saison 2016/17 (15. März 2016 bis 15. März 2017) insgesamt 146.780.645 Euro an die Berater der Spieler. Diese Zahlen veröffentlichte der DFB auf seiner Webseite.


Das sind knapp 20 Millionen Euro mehr als noch in der Saison 2015/16 (15. März 2015 bis 15. März 2016). Damals überwies der FC Schalke die größte Summe an die verschiedenen Spielerberater - nämlich 16.860.333 Euro. Knapp gefolgt vom Rekordmeister FC Bayern mit 16.663.250 Euro.

In diesem Jahr verzichtete der DFB auf detaillierte Angaben und veröffentlichte lediglich die Gesamtsummen aus der 1. Bundesliga, 2. Bundesliga (18.649.020 Euro) und der 3. Liga (2.657.949 Euro).