DFB-Team: Nach Urteil: Grindel freut sich über "mehr Rechtssicherheit"

Der DFB hat mit großer Zufriedenheit auf das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt im Rechtsstreit um den Bau der DFB-Akademie reagiert. "Mit dem heutigen Urteil ist etwas mehr Rechtssicherheit geschaffen worden. Es besteht nun die Aussicht, dass die Stadt Frankfurt endlich ihre seit Anfang 2016 bestehende Verpflichtung erfüllen kann, dem DFB den Besitz an den Flächen auf der ehemaligen Rennbahn zu verschaffen", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Der DFB hat mit großer Zufriedenheit auf das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt im Rechtsstreit um den Bau der DFB-Akademie reagiert. "Mit dem heutigen Urteil ist etwas mehr Rechtssicherheit geschaffen worden. Es besteht nun die Aussicht, dass die Stadt Frankfurt endlich ihre seit Anfang 2016 bestehende Verpflichtung erfüllen kann, dem DFB den Besitz an den Flächen auf der ehemaligen Rennbahn zu verschaffen", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Der zweite Senat des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt gab am Donnerstag der Räumungsklage der Stadt statt und bestätigte damit das Urteil des Landgerichts vom 16. Dezember 2016 weitestgehend. Damit muss der Renn-Klub das Areal auf der Galopprennbahn in Niederrad ab sofort räumen - unabhängig von einer angekündigten Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH).

Der DFB könnte Anfang 2018 und mit dann zweijähriger Verzögerung endlich mit dem Bau seiner Akademie beginnen. "Die Stadt Frankfurt weiß aber, dass sich die Geduld des DFB langsam dem Ende zuneigt. Insofern erwarten wir, dass die noch bestehenden Hürden, die uns am Baubeginn hindern, jetzt schleunigst beseitigt werden", sagte Grindel.

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