DFB sperrte Spielern bei WM wohl das Internet

Ein neues, bizarres Gerücht rund um das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM macht die Runde: Angebllich soll der DFB seinen Spielern im WM-Quartier in Watutinki das Internet gekappt haben – weil diese zu exzessiv Videospiele spielten.

Die deutsche Nationalmannschaft schied nach einem 0:2 gegen Südkorea aus der WM aus.

Das berichtet die Bild. Demnach hätten einige Spieler ihre Konzentration auf Training und Turnier vernachlässigt und stattdessen regelmäßig bis in die Morgenstunden vor der Playstation und Spielen wie FIFA 18, Call of Duty oder Fortnite verbracht.

In mindestens einer Nacht, so der Bericht weiter, habe der Fußballbund das Internet gesperrt, um die Zocker-Nächte zu unterbinden.

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Die Maßnahme, die sich eher nach Schullandheim als nach einer Weltmeisterschaft anhört, würde zum desolaten Auftreten der Mannschaft passen, die sich bereits in der Vorrunde aus dem Turnier verabschiedete.

Teammanager Oliver Bierhoff hatte in seiner ersten Analyse nach dem Ausscheiden noch kryptisch zu Protokoll gegeben: „Ich glaube, am Ende waren zu viele Spieler mehr mit sich selbst beschäftigt.“