Deutsche Payment A1M SE: Korrektur der Planzahlen für 2022 und 2023

Deutsche Payment A1M SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Deutsche Payment A1M SE: Korrektur der Planzahlen für 2022 und 2023

10.11.2022 / 17:33 CET/CEST
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Deutsche Payment A1M SE: Korrektur der Planzahlen für 2022 und 2023

Berlin, 10. November 2022. Die Deutsche Payment A1M SE (ISIN:DE000A2P74C5 – WKN A2P74C) senkt die für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 veröffentliche Prognose. Für das Geschäftsjahr 2022 wird mit Umsätzen zwischen EUR 700.000 und EUR 800.000 (vorher: EUR 2,2 Mio.) und mit einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) zwischen EUR -1,3 Mio. und EUR -1,4 Mio. (vorher: Adjusted EBITDA* zwischen EUR -300.000 und EUR -200.000) gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2023 werden Umsätze zwischen EUR 4,5 Mio. und EUR 5,5 Mio. (vorher: EUR 6,2 Mio.) und ein EBITDA zwischen EUR 0,4 Mio. und EUR 1,3 Mio. (vorher: Adjusted EBITDA zwischen EUR 1,1 Mio. bis EUR 1,3 Mio.) erwartet. Die bislang verwendete Kennziffer Adjusted EBITDA wird fortan nicht mehr genutzt.

Die Verfehlung der ursprünglich kommunizierten Planzahlen ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass bei der Planung Transaktionen mit signifikanten Umsätzen angesetzt wurden, die bislang nicht realisiert wurden. Zudem kam es zu Verzögerungen und längeren Onboarding-Zeiten bei der Neukundenakquise sowie zu einem niedriger als erwarteten Anstieg der Transaktionsvolumina bei akquirierten Kunden.

 

Kontakt
Deutsche Payment A1M SE
Dr. Erik Hermann
Investor Relations 

* Das Adjusted EBITDA meint das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Bei den für das Geschäftsjahr 2022 voraussichtlich zu bereinigenden Sondereffekten handelt es sich um Aufwand für die Beratung im Rahmen des Reverse IPO/Merger (ca. TEUR 75), Aufwand für weitere, einmalige Beratungsprojekte (ca. TEUR 65) und für die Zuführung zu einer Rückstellung für Prozesskosten (ca. TEUR 70).

Ende der Ad-hoc Mitteilung

 

 

 

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