Deshalb fühlt sich Sophia Thomalla diskriminiert

Sophia Thomalla fordert ein Tattoo-Emoji. (Bild: Getty Images)

Sophia Thomalla findet die Emoji-Welt fürchterlich ungerecht und fühlt sich von ihr ausgeschlossen. Warum? Das erklärt sie in einem Post, den sie gleich direkt an Apple adressiert.

Auf ihrem Instagram-Account hat Sophia Thomalla kürzlich ein Bild von sich gepostet, auf dem sie den Finger drohend auf die Kamera richtet. Der Schnappschuss ist mit den Worten überschrieben: „Hallo Apple. Ja, du! Warum gibt es eigentlich kein Emoji mit Tattoos? Ich fühle mich diskriminiert und von der Welt ausgeschlossen.“


Recht hat sie. Hier verliebte Emojis, dort kotzende, mal blond, mal brünett, mal mit Krone auf dem Kopf – doch Tattoos? Fehlanzeige! Während viele Fans Thomallas Hau-drauf-Ironie mit Kommentaren wie „Herrlich… #wenndiemenschenkeineironieverstehen“ feiern, mault es natürlich auch aus allen Ecken und Enden gegen die 28-Jährige. Neben Kritik an Talent und Selbstwahrnehmung des Models gibt es auch Emoji-Vorschläge wie: „Eigentlich fehlt ein Emoji ohne Gehirn.“ Fies.

Aber Thomalla, die aktuell Gwen Stefanies Ex Gavin Rosdale datet und sich damit nach dem Rammstein-Sänger Til Lindemann einen echten A-Promi geangelt hat, ist harte Kritik im Netz gewohnt. Ob sie sich nun nach Meinung vieler User zu freizügig zeigt oder durch vermeintlich unqualifizierte Kommentare im TV auffällt – sie hat ihren Humor offenbar noch nicht verloren.

Und es gibt auch Unterstützung für Thomallas Emoji-Hilfeschrei, und zwar aus der ProSieben-Welt. Denn anscheinend fühlt sich gleich eine ganze Reihe von Menschen durch das Fehlen passender Emojis diskriminiert. Elton antwortet per Post: „Richtig, Sophia!!!!! Und keinen mit Drei-Tage-Bart!!!!“

Vielleicht löst die Aufdeckung dieses Missstandes ja nun eine neue Welle von Emoji-Forderungen aus. Und Apple zeigt Erbarmen. Ein tätowierter Emoji mit Dreitagebart – da würde sich sicher niemand beschweren.