Schumacher-Desaster - und dann Frust pur im Boxenfunk!

Schumacher-Desaster - und dann Frust pur im Boxenfunk!
Schumacher-Desaster - und dann Frust pur im Boxenfunk!

Unglückliches Rennen für Mick Schumacher!

Der Deutsche musste seinen Haas-Boliden beim Großen Preis von Kanada in Montreal vorzeitig abstellen. Technische Probleme hatten eine Weiterfahrt unmöglich gemacht. (Formel 1: Kanada-GP JETZT im Liveticker)

In der 20. Runde blieb der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher bei Kurve neun am Streckenrand stehen. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Der 23-Jährige lag zum Zeitpunkt seines Ausfalls auf Rang acht und hätte ob seiner guten Performance zum ersten Mal in seiner Karriere in die Punkte fahren können. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Schumacher muss Haas-Boliden abstellen

Schumacher schimpfte nach seinem Aus im Boxenfunk voller Wut, seine Aussagen mussten von der Regie mit einem Piepton überblendet werden.

Der in dieser Saison meist glücklose Youngster hatte in Kanada bis dahin ein fantastisches Wochenende erlebt. Im Qualifying zeigte er eine starke Performance und sicherte sich Startplatz sechs. Weiter vorne lag er in seiner Karriere noch nie. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Auch im Rennen zeigte er bis zu seinem Ausfall eine ansprechende Leistung. Zwar verlor er am Start zwei Positionen, in der Folge lieferte er aber schnelle und saubere Runden ab.

Punkte wären drin gewesen

„Das ist natürlich ein unschönes Gefühl in dem Fall, weil wir die Pace hatten, um P5 zu fahren, so wie es aussieht“, ärgerte sich Schumacher im Sky-Interview. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Nach dem Rennen erklärte der Rennstall, ein Problem an der Powerunit sei ursächlich für den Ausfall gewesen. Für Motorenlieferant Ferrari alles andere als gute Nachrichten.

Trotz des frühen Ausscheidens nimmt Schumacher viel Positives aus Kanada mit. „Wir haben schon gezeigt, dass wir das Zeug haben, um in den Punkten zu fahren. Ich glaube, heute wäre es soweit gewesen. Another day.“

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