DEL: Eisbären mit dem Schlittschuh zum vierten Sieg in Folge

Sean Backman drückt den Puck mit dem Schlittschuh ins Tor und jubelt

Die Spiele des EHC Eisbären verlaufen heuer nach einem klaren Muster. Sie machen es gern spannend, brauchen vielleicht den Kick, den ihnen ein Rückstand gibt. Jedenfalls drehten die Berliner das dritte Spiel hintereinander. Diesmal gegen die Kölner Haie, mit 3:2 (1:0, 1:2, 1:0) setzte sich der Tabellenzweite der Deutschen Eishockey Liga vor 9609 Zuschauern in der Mercedes Benz-Arena durch.

Kleine Veränderungen hatte Trainer Uwe Krupp angekündigt. Doch nicht etwa Sven Ziegler, der bislang noch nicht zum Einsatz kam, durfte nun mitwirken, sondern in zwei Sturmreihen hatte er die rechten Angreifer getauscht. Jamie MacQueen lief nun mit Louis-Marc Aubry und Marcel Noebels auf; Nicholas Petersen probierte es diesmal mit James Sheppard und Sean Backman. Vor allem diese Reihe profitierte von der Umstellung. Nach verhaltener Anfangsphase hatte Sheppard die erste Großchance (12.). Sie fiel in eine Periode des Drucks, die Berliner hatte mit risikoarmem, aber geduldigem Aufbauspiel die Kontrolle übernommen. Sie ließen den Puck gut durch die eigenen Reihen laufen und gingen verdient durch einen knallharten Schuss von Verteidiger Danny Richmond in Front (15.). Doch eine Strafzeit des EHC führte zum Ausgleich durch Benjamin Hanowski (21.). Es dauerte ein paar Minuten, bis die Eisbären das weggesteckt hatten. Doch mit Mut und Wut drängten sie die Haie wieder in die Defensive. Allerdings sorgte eine Unachtsamkeit dafür, dass sie dennoch in Rückstand gerieten durch einen Treffer von Nicolas Kr...

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