Dean-Lob für Savchenko: "Niemand hat so geschuftet wie Aljona"

Dean-Lob für Savchenko: "Niemand hat so geschuftet wie Aljona"

Star-Choreograph Christopher Dean hat den immensen Arbeitseinsatz von Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko in den höchsten Tönen gelobt. "Sie hat für dieses Gold geschuftet wie vielleicht niemand vor ihr auf dem Eis", sagte der Eistanz-Olympiasieger von 1984 der Bild-Zeitung.
Der Brite, der einst zusammen mit seiner Partnerin Jayne Torvill in Sarajevo als Bolerotänzer weltberühmt wurde, hatte die Kür von Savchenko und ihrem Partner Bruno Massot im vergangenen Sommer in Florida bei einem Trainingsaufenthalt der beiden Oberstdorfer konzipiert.
"In dieser Kür ist immer alles in Bewegung. Alles fließt ineinander und verbindet sich zu einem großen Ganzen", sagte der 59-Jährige über das Programm zur Musik der Natur-Doku "Die Welt von oben."
Dass das Duo mit dieser Kür bei den Spielen von Pyeongchang die Goldmedaille gewonnen habe, so Dean weiter, wundere ihn nicht: "Technisch perfekt war Aljona immer, es ging darum, sie tanzen zu lassen. Sie ist bei Olympia in die Herzen der Menschen getanzt, das hat auch die Preisrichter gerührt."
Savchenko/Massot hatten in der vergangenen Woche für ihre Kür 159,31 Punkte bekommen - ein inoffizieller Weltrekord.