De Bruyne wollte zum BVB wechseln

Kevin De Bruyne wechselte 2014 vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg in die Bundesliga

Manchester Citys Mittelfeld-Star Kevin De Bruyne stand in der Saison 2013/14 vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Das verriet der belgische Nationalspieler, als er der BBC von seinem Verhältnis zu seinem damaligen Trainer Jose Mourinho beim FC Chelsea berichtete.

"Es war distanziert. Ich habe nur zweimal mit ihm gesprochen - als ich im Sommer zu Dortmund wechsel wollte und ein zweites Mal, als ich sagte, es ist besser für mich zu gehen, ich will Fußball spielen", erklärte De Bruyne.


Der 26-Jährige war 2012 von seinem Jugendverein KRC Genk zu den Blues gewechselt. Nach mehreren Leihgeschäften nach Belgien und Werder Bremen hatte er unter Mourinho 2013/14 immer noch nicht die Möglichkeit, regelmäßig zu spielen. Doch statt zum BVB wurde er im Januar 2014 für 22 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg transferiert.

Eineinhalb Jahre später hatte De Bruyne, der in Wolfsburg zum Leistungsträger gereift war, zahlreiche Optionen. "Ich hatte die Möglichkeit, zu München oder PSG zu gehen oder bei Wolfsburg zu bleiben. Aber ich dachte mir, dass die Art des Fußballs, den ich bei City spielen kann, am besten zu mir passte", so der pfeilschnelle Offensivspieler weiter.

ManCity zahlte 76 Millionen Euro, De Bruynes aktueller Vertrag läuft bis 2023.