De Bruyne spielte mit Bänderriss

·Lesedauer: 1 Min.
De Bruyne spielte mit Bänderriss
De Bruyne spielte mit Bänderriss

Kevin De Bruyne rannte, er kämpfte, der dirigierte. Doch er konnte das Viertelfinalaus seiner Mannschaft nicht verhindern.

Der 30-Jährige wehrte sich bei der 1:2-Niederlage der Roten Teufel gegen Italien nach Kräften. Dabei stand sein Einsatz gegen die Squadra Azzurra bis kurz vor Spielbeginn auf der Kippe. De Bruyne verletzte sich im Achtelfinale gegen Portugal nach einem gegnerischen Foul am Sprunggelenk und musste vom Feld. Er konnte wie Eden Hazard kaum trainieren.

Der EM Doppelpass mit Jürgen Kohler, Stefan Effenberg und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Während es für den anderen Superstar nicht für einen Einsatz gegen die Italiener reichte, stand der Mittelfeldspieler von Manchester City zur großen Erleichterung der belgischen Fans in der Startelf. (Ergebnisse und Spielplan der EM)

De Bruyne: "Wunder, dass ich gespielt habe"

Viel war auf dem Platz von seiner Verletzung nicht zu sehen. Und doch war sie offenbar schwerwiegender als angenommen. "Ich möchte dem medizinischen Personal danken. Es war ein Wunder, dass ich heute gespielt habe", sagte De Bruyne nach der Niederlage. Er sprach zudem von einem "Riss in meinen Bändern."

Diesen hat er sich allerdings nicht anmerken lassen. Er spielte die kompletten 90 Minuten durch, "weil ich mich verantwortlich gefühlt habe, für mein Land zu spielen".

Für De Bruyne ist er bereits die zweite Verletzung binnen kurzer Zeit. Im verlorenen Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea zog er sich nach einem Zweikampf mit Antonio Rüdiger einen Augenhöhlen- und Nasenbeinbruch zu.

Alles zur Fußball-EM 2021 bei SPORT1:

Alle News & Infos zur EM 2021
Spielplan & Ergebnisse der EM 2021
EM-Liveticker
Tabelle & Gruppen der EM 2021
Alle Teams der EM 2021

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.