De Bruyne rechtfertigt hohe Transferkosten von Manchester City

Obwohl die 220 Millionen Euro, die bei Manchester City in Transfers investiert wurden, enorm sind, hält Kevin de Bruyne sie für notwendig.

Manchester City investierte in der aktuellen Transferperiode so viel wie noch nie: Bereits über 220 Millionen Euro wurde in Neuzugänge wie Bernardo Silva, Ederson, Kyle Walker, Danilo und Benjamin Mendy investiert. Da Pep Guardiolas Team in der vergangenen Saison keinen Titel holte und auch in der Champions League im Achtelfinale an Monaco scheiterte, wurde der Kader neu aufgestellt. Laut Mittelfeldspieler Kevin de Bruyne genau die richtige Entscheidung.

"Natürlich ist es ein Haufen Geld, aber das sind Dinge, die wir tun müssen. Der Ertrag, den City am Ende bekommt, wird weit mehr als 220 Millionen Euro sein,“ so der Belgier in Manchester Evening News. Dennoch sei die hohe Summe auch für ihn nicht normal, aber da die Liga und der Fußball derzeit so funktioniere, sei der Preis wiederum normal.

In den Vorbereitungsspielen des Klubs konnte City während des ICC gegen Real Madrid 4:1 gewinnen, verlor jedoch das Spiel gegen Manchester United 0:2. Trotzdem glaubt de Bruyne, "auf dem richtigen Weg" zu sein. "Natürlich sagen diese Spiele nicht viel aus, aber es zeigt, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen", konstatierte der Belgier weiter und fügte abschließend an: "Hoffentlich zeigen wir eine gute Leistung gegen Tottenham am Samstag und danach arbeiten wir weiter hart in Manchester, um zum 12. August fit zu sein." An diesem Tag beginnt für die Skyblues mit der Partie gegen Brighton & Hove Albion die neue Premier-League-Saison.