EM-Aus? De Bruyne bleibt OP erspart

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EM-Aus? De Bruyne bleibt OP erspart
EM-Aus? De Bruyne bleibt OP erspart

Mittelfeldstar Kevin De Bruyne muss nach seinem erlittenen Augenhöhlen- und Nasenbeinbruch nicht operiert werden und soll in der kommenden Woche zur EM-Vorbereitung zur belgischen Nationalmannschaft stoßen.

Dies bestätigte Nationaltrainer Roberto Martínez am Montag auf einer Pressekonferenz.

Verletzung verändert Plan für De Bruyne

De Bruyne soll am 7. Juni zu seinen Teamkollegen reisen. Der 29-Jährige muss sich aber noch einer Reihe von Tests unterziehen, um sicherzustellen, dass seine Augenhöhle und seine Nase in Ordnung sind.

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"Wir haben Kevins Zeitplan geändert. Normalerweise hätte er Urlaub gehabt, aber jetzt müssen wir diese sieben Tage anders füllen. Er muss getestet werden, um zu sehen, was wir mit ihm machen können. Als ich mit Kevin gesprochen habe, war er positiv. Mit einer Operation wäre er nicht in der Lage gewesen, an der Euro teilzunehmen. Wir haben jetzt das Gefühl, dass er bereit sein wird", sagte Martinez, der zuvor schwere Vorwürfe gegen Antonio Rüdiger erhoben hatte.

De Bruyne hatte sich die Verletzung am Samstag bei der Niederlage im Champions-League-Finale mit Manchester City gegen den FC Chelsea (0:1) zugezogen.

Er war im englischen Finale von Porto nach einem Zusammenprall mit dem deutschen Nationalspieler Rüdiger unter Tränen ausgewechselt worden. Rüdiger sah die Gelbe Karte. "Es tut mit wirklich leid für Kevin De Bruyne", twitterte Rüdiger am Sonntag: "Das war natürlich keine Absicht von mir - ich habe Kevin schon persönlich kontaktiert und wünsche ihm eine baldige Genesung und hoffe, dass wir ihn bald wieder auf dem Platz sehen können."

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