DAX bricht aus: Entspannung in Syrien – US-Banken im Mittelpunkt

Maximilian Völkl
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DAX bricht aus: Entspannung in Syrien – US-Banken im Mittelpunkt

Anleger haben mit Freude darauf reagiert, dass US-Präsident Donald Trump per Twitter im Syrien-Konflikt zurückgerudert ist. Der DAX ist daraufhin am Donnerstag im Laufe des Tages über den Widerstand bei 12.400 Punkten geklettert. Da der Leitindex auch am Freitag über dieser wichtigen Marke eröffnet hat, deutet sich ein freundlicher Wochenabschluss an.

Trotz der leichten Entspannung droht nach wie vor eine Eskalation des Syrien-Konflikts. Eine direkte Konfrontation zwischen Russland und den USA würde die Börsen weltweit wieder unter Druck bringen. Es bleibt vor allem dabei, dass Donald Trump die Märkte mit seinen Aussagen auf Twitter unkontrolliert in die eine oder andere Richtung bewegen kann.

Allerdings dürfte sich der Blick nun auch wieder vermehrt auf die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung richten. In den USA ziehen bereits heute am Freitag mit JPMorgan Chase, Citigroup und Wells Fargo drei Großbanken Bilanz. Können die Unternehmen die hohen Erwartungen in den kommenden Wochen erfüllen, wird dies auch den Märkten wieder Auftrieb geben. Der Vorteil: Auch das weltpolitische Säbelrasseln rückt dann wieder in den Hintergrund.

Long bleiben

DER AKTIONÄR setzt auf eine starke „Earnings Season“ und bleibt long im DAX. Mit dem Sprung über 12.400 Punkten wurde ein neues Kaufsignal generiert. Ein Anstieg bis in den Bereich von 12.600 Zählern sollte nun möglich sein. Anleger bleiben im Turbo-Long mit der WKN DGK4ET investiert. Wo der Stopp platziert werden sollte, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des AKTIONÄR, die Sie hier bequem herunterladen können.