Darum hat George Clooney die perfekte Pandemie-Frisur

Ann-Catherin Karg
·Freie Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Bevor George Clooney seine heutige Frau Amal kennenlernte, gehörte der zweifache ”Sexiest Man Alive“ zu den begehrtesten Junggesellen Hollywoods. Dass er bei all dem Hype um seinen graumelierten Gentleman-Look erstaunlich pragmatisch unterwegs ist, hat der 59-Jährige jetzt in einem Interview verraten.

George Clooney hatte während der Pandemie keine Probleme mit seinen Haaren. (Bild: Getty Images)
George Clooney hatte während der Pandemie keine Probleme mit seinen Haaren. (Bild: Getty Images)

George Clooney ist seit langem nicht nur als Schauspieler bekannt, sondern hat sich mit Filmen wie ”The Ides of March – Tage des Verrats“ und ”Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“ auch als Regisseur gefeierter Filme bewiesen. Obendrein genießt der 59-Jährige den Ruf eines gut aussehenden Charmeurs, der relativ spät im Leben noch das Glück hatte, in der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney die große Liebe zu finden.

George Clooney kommt ganz ohne Friseur klar

Dass er mit dem Klischee des abgehobenen und eitlen Hollywoodstars denkbar wenig gemein hat, ist Clooney gerade auch in Pandemie-Zeiten zupass gekommen: Gefragt, ob er sich auch selbst die Haare geschnitten hätte, sagte er: ”Ich schneide mir seit 25 Jahren selbst die Haare.“ Eine Prozedur, die nicht länger als zwei Minuten dauere, da seine strohigen Haare wirklich leicht zu schneiden seien, wobei man quasi nichts falsch machen könne.

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Der Hollywoodstar setzt seit Jahrzehnten auf den “Flowbee”

Wie genau das aussieht, ließ aber nicht nur die Moderatorin verblüfft zurück. Denn tatsächlich nutzt George Clooney dafür ein Gerät, das denkbar unglamourös daherkommt und hierzulande, wenn überhaupt, aus einem der Homeshopping-Sender bekannt ist: Einen “Flowbee”.

Mithilfe eines Verbindungsstücks wird ein Aufsatz, die es für verschiedene Haarlängen gibt, an den Staubsaugerschlauch angeschlossen. In einem Rutsch schneidet das Gerät also die Haare und saugt sie gleich auch ein. Die Erfindung des Zimmermanns Rick E. Hunts ist seit 1987 patentiert und hat, wie wir jetzt wissen, mindestens einen sehr prominenten Fan.

Der Lockdown hat Clooney auch seiner Mutter nähergebracht

In dem Interview sprach der Schauspieler, Regisseur und Produzent auch über sein Familienglück. Dass er seine Frau getroffen habe, hätte für ihn ”wirklich alles verändert“. Zum ersten Mal in seinem Leben wäre alles, was einen anderen Menschen betraf, plötzlich wichtiger gewesen als er selbst. Das Zusammenleben mit den beiden dreijährigen Zwillingen Alexander und Ella bezeichnete er als ”erfüllend“, habe ihn gerade während des Lockdowns aber auch an seine Grenzen gebracht.

Es sei eine Weile her gewesen, sagte Clooney, seitdem er zum letzten Mal ”15 Waschmaschinen am Tag“ befüllt und dazu all die andere Hausarbeit gemacht habe, die eben so anfalle. Seitdem könne er sich viel mehr in seine Mutter hineinversetzen, die 1964 ebenfalls zwei Kinder großgezogen und dabei keine Hilfe gehabt hätte.

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