"Cross Court" - neuer Tennis-Podcast mit Stargast bei Premiere

SPORT1
·Lesedauer: 2 Min.

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Pünktlich zu den Australian Open startet der neue Tennis-Podcast Cross Court, in dem SPORT1 Moderatorin Laura Papendick und SPORT1 Tennis-Experte Stefan Schnürle immer zu den Grand-Slam-Turnieren mit und über die Stars sprechen, die aktuellen Matches analysieren und Einblicke hinter die Kulissen der großen Turniere geben.

Die erste Ausgabe des rund 30-minütigen Formats ist ab dem heutigen Mittwoch auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar.

Zu Gast ist der zweifache Grand-Slam-Sieger Kevin Krawietz, der im Doppel und Mixed bei den Australian Open antritt. Die neuen Folgen erscheinen während der Grand Slams immer wöchentlich am Mittwoch, zwischen den großen Turnieren wird es abhängig von der aktuellen News-Lage neue Ausgaben geben.

Cross Court ist Teil der weiterwachsenden Podcast-Familie von SPORT1, die bereits 18 weitere Formate umfasst.

Premierenfolge von Cross Court mit Kevin Krawietz

In der Premierenfolge von Cross Court haben Laura Papendick und Stefan Schnürle den zweifachen Grand-Slam-Sieger Kevin Krawietz zu Gast, der bei den Australian Open im Doppel antritt.

Er spricht über den Einfluss der Corona-Pandemie auf die Psyche eines Profisportlers und die Besonderheit, in Australien wieder vor Zuschauern spielen zu können.

"Egal, ob es 100 oder 5000 sind – es ist immer viel besser, als wenn man vor leeren Zuschauerrängen spielen muss. Dass da dann auch eine Reaktion von den Fans kommt, wenn man einen guten Ballwechsel spielt, ist schon besonders", erklärt Krawietz.

Der neue Tennis-Podcast "Cross Court" ist ab sofort auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar

Krawietz über Zverev und Djokovic

Der 29-Jährige muss bei den Australian Open kurzfristig auf seinen verletzten Doppelpartner Andreas Mies verzichten und tritt stattdessen mit Yannic Hanfmann an.

"Das sind natürlich keine guten Nachrichten, wenn der Partner wegfällt. Er ist mit Problemen im Knie angereist, hat ein paar Einheiten gemacht, aber direkt gemerkt, es geht nicht so richtig. Das war sehr bitter, besonders für ihn", sagt Krawietz.

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Zudem äußert sich der gebürtige Coburger auch zu den Chancen von Landsmann Alexander Zverev im Einzel bei den Australian Open, nachdem dieser beim ATP Cup dem Weltranglistenersten Novak Djokovic einen harten Kampf geliefert hat.

"Das Match zwischen Sascha und Djokovic war das Beste, was ich je live gesehen habe und so nah dran war. Was der für ein Niveau gespielt hat", so Krawietz.