Cristiano Ronaldo kontert neuerliche Steuerhinterziehungsvorwürfe

Von 2011 bis 2014 soll Ronaldo Steuern in Höhe von mehr als 10 Millionen Euro hinterzogen haben. Nun hat sich der Portugiese erneut zur Wehr gesetzt.

Cristiano Ronaldo von Real Madrid hat sich gegen die neuesten Vorwürfe der Steuerhinterziehung zur Wehr gesetzt und die Verbreitung der "Fake News" rund um das Thema stark kritisiert. Am Montag setzte sich Ronaldo auf Instagram mit folgenden Worten zur Wehr: "Versucht nicht, diesen schönen Moment, den ich gerade erleben darf, mit Fake News zu verderben." Das Leben sei schön und gesegnet, so der fünfmalige Weltfußballer.

Im vergangenen Jahr wurde dem 33-Jährigen vorgeworfen, von 2011 bis 2014 Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro hinterzogen zu haben.

Einigung angeblich abgelehnt

Spanischen Berichten zufolge hatte Ronaldos Steuerberater vor kurzem ein Angebot zur Einigung mit einer Zahlung in Höhe von 3,8 Millionen Euro gemacht, welches von den Steuerbehörden allerdings abgelehnt wurde. Damit tauchte das Thema wieder in der Öffentlichkeit auf - und Ronaldo reagierte nun.

Vor Gericht hatte der portugiesische Nationalspieler bereits im vergangenen Jahr zu den Vorwürfen ausgesagt: "Ich zahle immer auch das, was ich zu zahlen habe. Ich verhalte mich richtig und werde das auch weiterhin tun." Bei dieser Aussage bleibt der Weltfußballer allem Anschein nach weiterhin.