Corona-Krise in Hamburg: Abstand halten: Bitte, bitte begreift es endlich!

Täglich stelle ich mir aufs Neue dieselbe Frage: Was stimmt nicht mit den Menschen? Nachdem ich den ganzen Tag im Home Office verbracht habe, gehe ich gewöhnlich ein paar Schritte durch den Park. Frische Luft ist schließlich wichtig für das Immunsystem. Gestern Abend waren die Rasenflächen so voll wie sonst nur an einem Sonntag. Fröhliche Hamburger beim Picknick, Sportgruppen an den abgesperrten Geräten und Rudel von dicht gedrängten Joggern. Ein Bild, das mich extrem wütend macht. So viel Egoismus überall.

Abgesagte Veranstaltungen. Geschlossene Schulen und Kitas. Geschlossene Geschäfte. Sogar die Bundeskanzlerin spricht im Fernsehen von einer ernsten Lage und bittet um Solidarität. Was ist an den Worten „Abstand halten“ so schwer zu verstehen? Ja, das Coronavirus macht vielen Menschen Angst. Es ist unsichtbar und verbreitet sich schnell, doch trotzdem sind wir nicht machtlos. Jeder einzelne hat eine wichtige Aufgabe.

Coronavirus: „Hauptsache es trifft nicht meine Oma"

Das hier sind keine extra Ferien für „Corona-Partys“ und spaßige Ausflüge, diese Maßnahmen haben...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo