Corona beschäftigt Handballerinnen vor WM

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Corona beschäftigt Handballerinnen vor WM
Corona beschäftigt Handballerinnen vor WM

Kurz vor der Weltmeisterschaft in Spanien (1. bis 19. Dezember) beschäftigt die deutschen Handballerinnen weiter die Pandemie. „Corona ist immer noch ein Thema, wir sind schon noch angespannt“, sagte Bundestrainer Henk Groener auf einer digitalen Pressekonferenz am Dienstag mit Blick auf Co-Kapitänin Emily Bölk und Alicia Stolle.

Laut Groener hatte es bei Ferencvaros Budapest, Verein der Leistungsträgerinnen, einen Coronafall gegeben. Die beiden doppelt geimpften Spielerinnen seien allerdings "nicht völlig fern von der Mannschaft. Sie werden jeden Tag getestet, bislang immer negativ", so Groener. Dennoch müsse man "mindestens noch zwei Tage vorsichtig sein".

Generell aber sei die "Gefühlslage gut", betonte Groener, der sich seit Montag mit der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) in Großwallstadt auf die WM vorbereitet. Durch die unterschiedlichen Belastungen in den Vereinen gehe es vor allem darum, dass "alle gleich fit sind" zum Auftakt gegen Tschechien am 2. Dezember: "Die Mädels haben richtig Bock darauf."

Bei dem Turnier, bei dem nur gegen das Coronavirus geimpfte und genesene Spielerinnen zum Einsatz kommen dürfen, trifft das DHB-Team in der Gruppenphase außerdem auf die Slowakei (4. Dezember) und Ungarn (6. Dezember). Die besten drei Teams der acht Vierergruppen qualifizieren sich für die Hauptrunde.

Die Nominierungen des DHB seien von den 2G-Regelungen rund um die WM "nicht betroffen" gewesen, betonte DHB-Sportvorstand Axel Kromer: "Wir halten uns komplett an diese Vorgabe."

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