Die Coretec Group veröffentlicht ein Update zu ihrer CSpace-Technologiepartnerschaft mit der Universität Adelaide

Die Universität Adelaide untersucht vier Gläser mit niedriger Phononenenergie, die das Potenzial für eine groß angelegte Herstellung haben und gleichzeitig eine hervorragende optische Qualität aufweisen.

ANN ARBOR, Michigan, September 07, 2022--(BUSINESS WIRE)--Die Coretec Group (OTCQB: CRTG), Entwickler von aktiven Siliziumanodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien und Cyclohexasilan (CHS) für EV-, Cleantech- und Emerging-Tech-Anwendungen, informierte heute über ein Update bezüglich seiner Partnerschaft mit der Universität Adelaide, einer der weltweit führenden Universitäten auf dem Gebiet des angewandten Glases und der wissenschaftlichen Photonik. Im Rahmen der Partnerschaft soll ein Glasdisplay entwickelt werden, das in Coretecs CSpace eingesetzt wird, einem glasfreien, statischen, volumetrischen 3D-Display, das qualitativ hochwertige 3D-Bilder erzeugt, die in der medizinischen Bildgebung, im Automobil- und Luftfahrtdesign, in der verteidigungstechnischen Raumfahrtvisualisierung, in der Luftverkehrskontrolle und vielen anderen Bereichen eingesetzt werden können.

Zum Hintergrund: Die CSpace-Technologie von Coretec steuert zwei unsichtbare Infrarotlaser, um sichtbare 3D-Bildpixel in einer Imaging-Kammer zu erzeugen. Die Imaging-Kammer basiert auf Ionen aus seltenen Erden, die im Material der Kammer verteilt werden, um sichtbare Pixel an den Punkten zu erzeugen, an denen sich die beiden Laser kreuzen. 3D-Bilder werden erzeugt, indem die beiden Laser das Material der Imaging-Kammer abtasten.

Coretec hat zuvor die Verwendung von NaYF4-Einkristallen mit niedriger Phononenenergie und ZBLAN-Fluoridglas als Material für die Imaging-Kammer untersucht. Die Herausforderung bei der Erzeugung qualitativ hochwertiger Bilder besteht darin, dass beide Materialien nur schwer in ausreichender Qualität und in der richtigen Größe hergestellt werden können, insbesondere nicht in ausreichendem Maße, um kommerziell nutzbar zu sein.

Derzeit untersucht die Universität vier Arten von alternativen Gläsern mit niedriger Phononenenergie, die das Potenzial für eine groß angelegte Herstellung mit hoher optischer Qualität haben. In einem ersten Schritt haben sie vier kleine Gläser (1 Zoll) hergestellt, die mit der gleichen Menge des seltenen Erdions Er3+ gedoped sind und mittels eines Dual-Infrarot-Lasersystems grüne Bildpunkte erzeugen können. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass eine bestimmte Art von Schwermetalloxid-Glas unter dem gepulsten Dual-Infrarot-Lasersystem von der Universität Adelaide heller leuchtet als das Referenzglas aus ZBLAN-Fluorid, während die anderen Gläser deutlich schwächer leuchten.

„Wir sind begeistert von den bisherigen Ergebnissen unserer Arbeit mit der CSpace-Technologie von Coretec", so Dr. Yunle Wei, ein Glaswissenschaftler an der Universität Adelaide, der an dem Projekt beteiligt ist. „Wir rechnen mit noch aufregenderen Ergebnissen, wenn wir die Größe der Imaging-Kammern erhöhen und freuen uns darauf, Sie über die Entwicklung von Farbe und Helligkeit des Bildes auf dem Laufenden zu halten."

„Diese Forschungsarbeit zu volumetrischen 3D-Displays ist sehr spannend, da sie neue Materialinnovationen, duale Laseranregung und -steuerung in Materialien sowie einen skalierbaren Herstellungsansatz für eine praktische Technologie umfasst", erläutert Professor Nelson Tansu, Leiter der School of Electrical and Electronic Engineering an der Universität Adelaide.

Die nächsten Schritte der Universität unter der Leitung von Professorin Heike Ebendorff-Heidepriem werden in der Untersuchung der Helligkeit der vier in kleinem Maßstab hergestellten Gläser unter dem Dual-Infrarot-Lasersystem von Coretec bestehen. Daraufhin wird mit der Herstellung einer Imaging-Kammer aus Schwermetalloxidglas in mittlerem Maßstab (2 Zoll) begonnen. Weitergehende Entwicklungen könnten eine 10-Zoll-Glaskammer und mehrfarbige Imaging-Kammern beinhalten.

„Unsere volumetrischen 3D-Displays erfordern die bestmögliche Imaging-Kammer, und das Team der Universität Adelaide hat den richtigen Ansatz dafür gewählt, was durch die ersten Daten bestätigt wird", so Matt Kappers, CEO von The Coretec Group. „Während unser Fokus weiterhin auf Endurion, unserem Batterieentwicklungsprogramm, liegt, sind wir über die stetigen Fortschritte unserer CSpace-Technologie sehr erfreut und werden Ihnen in Zukunft gerne weitere Updates liefern."

Über das Institute for Photonics and Advanced Sensing (IPAS) der Universität Adelaide

Das Institute for Photonics and Advanced Sensing (IPAS) fördert herausragende Forschung in den Bereichen Materialwissenschaft, Chemie, Biologie und Physik und entwickelt bahnbrechende neue Messinstrumente. Das IPAS wurde mit dem Ziel gegründet, Experimentalphysiker, Chemiker, Materialwissenschaftler, Biologen, experimentell orientierte theoretische Wissenschaftler und Medizinwissenschaftler zusammenzubringen, um neue Sensor- und Messtechnologien zu entwickeln.

Über die Coretec Group

Die Coretec Group, Inc. entwickelt ein Portfolio von synthetischem Silizium zur Optimierung von energieintensiven Branchen. Dazu gehört das Endurion-Batterieprogramm, das auf die Herstellung von Siliziumanoden für Lithium-Ionen-Batterien mit schnellerer Aufladung, verbesserter Lebensdauer und höherer Energiedichte, Festkörperbeleuchtung (LEDs) und Halbleitern sowie 3D-Displays und druckbare Elektronik ausgerichtet ist. Die Coretec Group bedient die globalen Technologiemärkte in den Sektoren Energie, Elektronik, Halbleiter, Solar, Gesundheit, Umwelt und Sicherheit.

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