Comic-Con: Neue Filmtrailer von „Thor“, „Justice League“ und Spielberg

Thor (Chris Hemsworth) verzückt Fans. (Bild: Walt Disney/Marvel Studios)

Die Comic-Con macht richtig Lust auf die nächsten Monate im Kinoprogramm. Einige der größten Neustarts des Jahres wurden nun in San Diego mit Trailer vorgestellt. Darunter waren auch das nächste Kapitel im Avengers-Universum, „Thor 3“, und der erste richtige Blick auf DC Comics’ „Justice League“. Wir zeigen die spektakulärsten Filmtrailer von der Comic-Con.

„Thor 3: Tag der Entscheidung“

Thor (Chris Hemsworth) und Hulk (Mark Ruffalo) stecken ziemlich in der Klemme. Der Donnergott und Bruce Banner wurden gefangen genommen und müssen in einer Gladiatorenarena gegeneinander kämpfen. Dann kriegen sie es auch noch mit Hela (Cate Blanchett), der Göttin des Todes, zu tun, die Asgard vernichten will. Da kämpft selbst Loki (Tom Hiddleston) plötzlich an der Seite seines Adoptivbruders.

Fans dürfen sich beim Trailer über einen Oben-ohne-Auftritt von Hemsworth freuen. Der Film des Neuseeländers Taika Waititi (im Original „Thor: Ragnarok“) kommt am 31. Oktober in die deutschen Kinos.

„Justice League“

Gerade erst hat Wonder Woman mit ihrem Debüt das Kinopublikum verzaubert, da steht auch schon das Debüt der „Justice League“ vor der Tür. Das DC-Comics-Pendant zu den „Avengers“ läuft zwar erst am 16. November an, ein Sneak Peek auf der Comic-Con war für Regisseur Zack Snyder aber natürlich Ehrensache.

Nach dem epischen Kampf gegen Superman sieht sich Batman (Ben Affleck) mit einem neuen außerirdischen Widersacher konfrontiert. Der mächtige Steppenwolf schickt sich an, die Erde zu überfallen. Bruce Wayne und Wonder Woman alias Diana Prince (Gal Gadot) stellen ein Team aus Superhelden zusammen, um die Invasion zu stoppen. Mit dabei sind auch Aquaman (Jason Momoa), Flash (Ezra Miller) und Cyborg (Ray Fisher).

„Ready Player One“

2010 sorgte Ernest Clines Science-Fiction-Roman „Ready Player One“ auch dank kultverdächtiger Eighties-Anleihen weltweit für Aufmerksamkeit. Dann sicherte sich kein Geringerer als Steven Spielberg die Filmrechte. Das Studio präsentierte auf der Comic-Con den ersten Teaser des Films und hielt sich nicht zurück: Da war die Rede von Clines „heiligem Gral der Popkultur“ und einem „bahnbrechenden“ Kinowerk.

Wir befinden uns im Jahr 2045. Große Teile der Menschheit leben infolge von Energie- und Wirtschaftskrisen in Armut und flüchten sich in die virtuelle Welt des Computerspiels „Oasis“. Dessen Erfinder stirbt und vermacht sein Milliardenerbe dem Spieler, der das in „Oasis“ versteckte Easter Egg aufspürt. Der junge Wade schickt sich an, gegen schier übermächtige Gegner das Unmögliche zu schaffen. „Ready Player One“ läuft am 5. April 2018 an.

„Bright“

Bislang nicht da gewesene 90 Millionen US-Dollar hat sich Netflix diesen Film mit Will Smith kosten lassen. Der Schauspieler arbeitete hier erneut mit seinem „Suicide Squad“-Regisseur David Ayer zusammen. „Bright“ spielt in einer alternativen Version des Los Angeles der Jetztzeit. Menschen leben Seite an Seite mit mythischen Kreaturen. Smith spielt einen Polizisten. Dessen neuer Partner (Joel Edgerton) ist ein Ork, ein reptilienartiges Lebewesen. Der Film wird im Dezember per Stream veröffentlicht.