Comeback von Al-Kaida: Ex-FBI-Agent warnt vor Osama bin Ladens Sohn

Annette Dönisch
Flagge al Qaida

Er war ein kleiner Junge, der die Zuneigung seines Vaters suchte. „Ich erinnere mich an jedes Lächeln, das du mir geschenkt hast, jedes Wort, das du zu mir gesagt hast und jeden Blick, den du mir gabst“, schrieb Hamza bin Laden seinem Vater, dem Al-Kaida-Anführer Osama bin Laden, nachdem sich sein Vater nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 verstecken musste.

Diese Geschichte schildert der ehemalige FBI-Agent Ali Soufan in seinem Buch „Anatomy of Terror“, das auf Informationen aus Büchern, Gerichts- und Geheimdienstdokumenten basiert.

Mittlerweile soll Hamza Ende Zwanzig und auf dem Weg sein, der nächste Al-Kaida-Anführer zu werden.

Auch die US-Regierung warnt

Das vermutet nicht nur der FBI-Agent, sondern auch die US-Regierung. Die USA setzten ihn Anfang des Jahres auf die schwarze Liste der potentiellen ausländischen Terroristen. Dieser Schritt hindert Hamza daran, in den USA Eigentum zu erwerben oder in anderer Form wirtschaftlich tätig zu sein. 

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